Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in Kanada, Mexiko und den USA steht vor der Tür. Während der DFB-Tross bereits sein Quartier in Winston-Salem bezogen hat, sind auch andere Nationalmannschaften in den Vereinigten Staaten angekommen. Doch die Vorfreude wird getrübt: In den USA lauern besondere Gefahren in der Natur, vor denen die Teams gewarnt werden.
Norwegen und Schweiz in den USA eingetroffen
Die Mannschaften aus Norwegen und der Schweiz haben ihre WM-Quartiere in den USA bezogen. Beide Teams bereiten sich intensiv auf das Turnier vor, das am Donnerstag beginnt. Allerdings müssen sie sich mit den örtlichen Sicherheitshinweisen vertraut machen, die vor allem auf Gefahren durch wilde Tiere und andere natürliche Risiken hinweisen.
Welche Gefahren drohen?
In den USA sind Begegnungen mit Giftschlangen, Bären und anderen Wildtieren nicht selten. Die Behörden raten den Teams, sich strikt an die Sicherheitsregeln zu halten. Dazu gehören das Vermeiden von abgelegenen Gebieten und das richtige Verhalten bei Tierbegegnungen. Auch die Gefahr durch Insekten wie Zecken und Mücken wird thematisiert, da sie Krankheiten übertragen können.
WM unter politischen Vorzeichen
Die Weltmeisterschaft findet in politisch brisanten Zeiten statt. Die Austragung in drei Ländern, darunter die USA, sorgt für zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen. Die Teams sind angehalten, wachsam zu sein und die lokalen Gegebenheiten zu respektieren.
Alle wichtigen Nachrichten rund um die WM 2026 lesen Sie in unserem Newsblog. Bleiben Sie auf dem Laufenden über die neuesten Entwicklungen, Spielpläne und Hintergrundberichte.



