Nächste OP bei Arcalean: Gute Nachricht für Lok Leipzig
Nächste OP bei Arcalean: Gute Nachricht für Lok Leipzig

Jonas Arcalean (29) steht kurz vor einer weiteren Operation, doch für den Fußball-Regionalligisten Lok Leipzig ist dies eine erfreuliche Entwicklung. Der Flügelspieler hatte sich im April beim 0:0 gegen den Halleschen FC einen Bruch des rechten Schlüsselbeins zugezogen und wurde daraufhin im Leipziger Krankenhaus St. Elisabeth operiert. Rund drei Monate später trainiert Arcalean bereits wieder am Ball – wenn auch noch individuell und unter besonderer Aufsicht.

Fortschritte im Trainingslager

Arcalean reiste mit der Mannschaft ins Trainingslager nach Wesendorf (Niedersachsen) und absolviert dort erste Übungen. Trainer Torsten Ziegner zeigt sich zufrieden: „Er trainiert schmerzadaptiert, so wie es eben möglich ist. Dabei ist es uns wichtig, dass er bei der Mannschaft ist, dass er im Kreis der Truppe ist.“ Der 29-Jährige arbeitet eng mit den Physiotherapeuten zusammen, um die Schulter langsam zu belasten.

Geplante Zweit-OP: Plattenentfernung

Nun steht der nächste Eingriff an: Die bei der ersten Operation eingesetzte Platte, die das Schlüsselbein stabilisierte, muss entfernt werden. Ziegner erklärt: „Sobald die Platte raus ist, geht es nach vorn. Dann kann er alles vollumfänglich machen, natürlich alles mit dem Wissen, dass er ein paar Monate diese Platte in der Schulter hatte. Aber wenn die erst einmal raus ist, ist Licht am Ende des Tunnels und dann wird es auch nicht mehr lange dauern.“

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Positive Stimmung vor Saisonstart

Der FC Lok startet am 24. Juli in Luckenwalde in die neue Saison. Dass eine bevorstehende Operation für so viel Zuversicht sorgt, ist ungewöhnlich. Doch bei Arcalean bedeutet der Eingriff den letzten Schritt zur vollständigen Genesung. Die Fans dürfen sich also bald über die Rückkehr ihres Flügelflitzers freuen.

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