Robin Gosens wechselt zu Schalke: 4 Geheimnisse über den neuen Star
Robin Gosens wechselt zu Schalke: 4 Geheimnisse

Robin Gosens (32) ist der neue Star-Verteidiger des FC Schalke 04. Der deutsche Nationalspieler landete gestern um 11:34 Uhr aus Florenz im Privatjet auf dem Flughafen Essen/Mülheim. Mit an Bord: seine Frau Rabea, die Söhne Levi und Lio sowie Familienhund Malou. Direkt im Anschluss ging es nach Gelsenkirchen zum Medizincheck. Mit dem Vollzug des Transfers wird erst am Freitag gerechnet, da die Tests sehr intensiv sind. BILD nennt vier Geheimnisse, die jeder S04-Fan über ihn kennen sollte.

Das Namen-Geheimnis

Robin Gosens' zweiter Vorname lautet Everardus. Dies bedeutet „mutig“, „tapfer“ oder „stark“. Im Mittelalter wurde der Name als Symbol für Tapferkeit oder Loyalität verwendet. „Everardus“ ist zudem in den Niederlanden verbreitet – eine perfekte Ergänzung zu seiner Herkunft.

Das Holland-Geheimnis

Gosens wurde in Emmerich an der Grenze zu den Niederlanden geboren. Sein Vater Holger ist Niederländer. Der Linksverteidiger hatte daher die Wahl, für den DFB oder die Niederlande zu spielen. Der damalige Bondscoach Ronald Koeman (63) meldete sich bei ihm. Doch Ex-Bundestrainer Jogi Löw (66) grätschte dazwischen und machte ihn zum deutschen Nationalspieler. Sein Debüt feierte Gosens am 3. September 2020 gegen Spanien (1:1). Sein letzter DFB-Auftritt liegt allerdings etwas zurück: Am 4. Juni 2025 verlor Deutschland mit 1:2 gegen Portugal.

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Das Polizei-Geheimnis

Lange war unklar, ob Gosens überhaupt Fußball-Profi wird. Der Linksverteidiger wollte nach dem Abitur zunächst Polizist werden und in die Fußstapfen seines Opas treten. Gosens, der fließend Niederländisch, Italienisch und Englisch spricht, bewarb sich bei der Polizei in Nordrhein-Westfalen – wurde jedoch abgelehnt. Der skurrile Grund: unterschiedliche Beinlängen. Glück im Unglück! Der Rest ist Geschichte.

Das Psychologie-Geheimnis

Gosens ist ARD-Experte und hostet den Podcast „Wie geht’s?“. Passend dazu studierte er Psychologie. In der „Abendzeitung“ liebäugelte er sogar mit einer Rolle als Teampsychologe beim DFB.

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