Stau bei WM: Schweinsteiger joggt zum Stadion und kommt zu spät
WM-Stau: Schweinsteiger joggt zum Stadion und kommt zu spät

Bastian Schweinsteiger hat den Beginn der ARD-Übertragung des WM-Viertelfinales zwischen Frankreich und Marokko verpasst. Der ehemalige Nationalspieler und TV-Experte steckte auf dem Weg ins Stadion in Foxborough, einem Vorort von Boston, im Stau fest. In einem Video erklärte er selbst: „Es tut mir leid, ich stecke im Voll-Volll-Voll-Stau. So was habe ich noch nie in meinem Leben erlebt.“

Schweinsteiger joggt am Stau vorbei

Ein weiterer Clip zeigte, wie Schweinsteiger am Stau vorbeijoggte, um ins Stadion zu gelangen. Für ihn sprang zunächst Philipp Sohmer an der Seite von Moderatorin Esther Sedlaczek ein. Knapp zehn Minuten nach Sendungsbeginn traf Schweinsteiger schließlich verschwitzt und mit einem Handventilator in der Hand ein und löste Sohmer ab. „Also die Laufbereitschaft für ein Viertelfinale war auf jeden Fall da“, scherzte Schweinsteiger.

Hintergrund und Auswirkungen

Der Stau in Foxborough war so massiv, dass Schweinsteiger keine andere Möglichkeit sah, als zu Fuß weiterzugehen. Die ARD-Sendung begann planmäßig, jedoch ohne den prominenten Experten. Schweinsteiger ist bekannt für seine lockere Art und nahm die Situation mit Humor. Das Spiel selbst war das Viertelfinale der Fußball-Weltmeisterschaft, bei dem Frankreich auf Marokko traf.

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