Am französischen Nationalfeiertag, dem 14. Juli, hat Tadej Pogačar die 10. Etappe der Tour de France gewonnen. Der slowenische Radprofi attackierte am letzten Berg im Zentralmassiv und fuhr solo ins Ziel. Kein Konkurrent konnte ihm folgen.
Dominanz auf dem letzten Anstieg
Pogačar, der bereits die Gesamtwertung anführt, nutzte den steilen Anstieg, um seine Rivalen abzuhängen. Mit einer beeindruckenden Beschleunigung setzte er sich ab und baute seinen Vorsprung in der Gesamtwertung weiter aus. „Es war ein perfekter Tag für mich“, sagte Pogačar nach dem Rennen. „Das Team hat fantastisch gearbeitet, und ich konnte meine Chance nutzen.“
Auswirkungen auf das Gesamtklassement
Durch diesen Sieg vergrößerte Pogačar seinen Vorsprung auf den Zweitplatzierten um weitere 45 Sekunden. Die Konkurrenz, darunter Titelverteidiger Jonas Vingegaard, zeigte sich beeindruckt von der Überlegenheit des Slowenen. Experten sehen Pogačar nun als klaren Favoriten für den Gesamtsieg in Paris.
Nationalfeiertag als besonderer Rahmen
Die 10. Etappe führte durch das malerische Zentralmassiv und endete in einer Stadt, die traditionell am 14. Juli feiert. Zahlreiche Zuschauer säumten die Strecke und feierten den französischen Feiertag. Pogačar widmete seinen Sieg dem Team und den Fans: „Es ist etwas Besonderes, an einem solchen Tag zu gewinnen. Die Stimmung war unglaublich.“



