78-Jähriger bei BR-Radltour: 25 Mal dabei, Start um 4 Uhr
78-Jähriger bei BR-Radltour: 25 Mal dabei

Günther Bernert aus Schwabmünchen ist ein treuer Begleiter der BR-Radltour: Zum 25. Mal ist der 78-Jährige in diesem Jahr dabei. Für die Teilnahme an der beliebten Radsport-Veranstaltung des Bayerischen Rundfunks steht er früh auf – um vier Uhr morgens, wie er im Gespräch verrät. Seine Leidenschaft fürs Radfahren und die Gemeinschaft treiben ihn an.

Ein Routinier mit Erfahrung

Bernert, der seit 25 Jahren bei der BR-Radltour mitfährt, kennt die Strapazen und Freuden der Tour genau. „Die Atmosphäre ist einfach einmalig“, sagt er. „Man trifft Gleichgesinnte, erlebt die Landschaft hautnah und bleibt fit.“ Der Rentner trainiert das ganze Jahr über, um für die mehrtägige Tour gewappnet zu sein. Seine Familie unterstützt ihn dabei, auch wenn sie manchmal um seine Gesundheit besorgt ist.

Der Tagesablauf eines Teilnehmers

Am Tag der Etappe beginnt für Bernert der Wecker früh: „Um vier Uhr stehe ich auf, dann gibt es ein ordentliches Frühstück, und gegen sechs Uhr geht es zum Start.“ Die Etappen führen durch unterschiedliche Regionen Bayerns, mit Längen von bis zu 100 Kilometern. Bernert nimmt die Herausforderung gelassen: „Man muss sein Tempo finden und auf den eigenen Körper hören.“

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Die BR-Radltour als Publikumsmagnet

Die BR-Radltour zieht jedes Jahr Tausende Teilnehmer an. Sie verbindet Sport, Natur und Geselligkeit. Für viele ist sie ein Höhepunkt im Jahr, für Bernert eine Tradition. Er hat schon viele Etappen miterlebt, von der Allgäuer Alpenwelt bis zum Fränkischen Seenland. „Jede Tour ist anders, aber das Gefühl, gemeinsam zu radeln, bleibt“, sagt er.

Ein Vorbild für andere

Mit 78 Jahren ist Bernert einer der ältesten aktiven Teilnehmer. Er beweist, dass Alter keine Rolle spielt, wenn man Leidenschaft und Disziplin mitbringt. Sein Tipp an Jüngere: „Fangt früh an, bleibt dran und genießt die Tour.“ Auch die Organisatoren schätzen seine Beständigkeit: „Teilnehmer wie Herr Bernert sind das Herz unserer Veranstaltung“, so ein Sprecher.

Blick in die Zukunft

Für das nächste Jahr hat Bernert bereits Pläne: „Wenn die Gesundheit mitspielt, bin ich wieder dabei.“ Seine 26. Teilnahme wäre ein neuer Rekord für ihn. Bis dahin trainiert er fleißig weiter und freut sich auf die nächste Begegnung mit der Radl-Community.

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