Neue Details zum Tod von Biathlon-Legende Laura Dahlmeier
Neue Details zum Tod von Laura Dahlmeier

Ein Jahr nach dem tragischen Tod der deutschen Biathlon-Legende Laura Dahlmeier am Laila Peak in Pakistan hat der Sender ServusTV neue Details zu ihrem Unglück veröffentlicht. In einer Dokumentation schildert ein Begleiter die letzten Momente: „Wir sahen ihren leblosen Körper.“ Die 31-Jährige, siebenmalige Weltmeisterin und zweifache Olympiasiegerin, verunglückte beim Bergsteigen in der schwer zugänglichen Region.

Hintergrund des Unglücks

Laura Dahlmeier, die nach ihrer erfolgreichen Biathlon-Karriere eine Leidenschaft für das Bergsteigen entwickelt hatte, bestieg am 27. Juli 2025 den 6.611 Meter hohen Laila Peak. Nach Angaben von ServusTV geriet die Gruppe in eine kritische Situation. Ein Mitglied der Expedition berichtete: „Wir sahen ihren leblosen Körper, als wir nach ihr suchten.“ Die genauen Umstände des Absturzes blieben zunächst unklar. Die Dokumentation zeigt auch bisher unveröffentlichte Videoaufnahmen der Expedition.

Karriere einer Ausnahmesportlerin

Dahlmeier zählte zu den erfolgreichsten Biathletinnen der Geschichte. Zwischen 2014 und 2020 gewann sie sieben Weltmeistertitel und zwei olympische Goldmedaillen. 2018 wurde sie in Pyeongchang mit Siegen im Sprint und in der Verfolgung zur nationalen Heldin. Nach ihrem Rücktritt 2020 widmete sie sich vermehrt dem Bergsport. Ihr Tod löste weltweit Bestürzung aus.

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Reaktionen und Gedenken

Die Biathlon-Gemeinde und ihre Fans gedachten der Sportlerin am Jahrestag ihres Todes. Der Deutsche Skiverband würdigte sie als „Vorbild für Generationen“. Ihr Heimatverein SC Partenkirchen legte Blumen am Garmischer Haus nieder. Die Dokumentation von ServusTV läuft am Abend des 27. Juli 2026.

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