KI-generierte Gewalt im Netz: Rund sechs Prozent der Deutschen betroffen
Eine aktuelle Befragung offenbart ein alarmierendes Ausmaß digitaler Gewalt in Deutschland. Rund sechs Prozent der Bevölkerung sind demnach von KI-generierten Inhalten wie Porno-Deepfakes oder anderen Formen des digitalen Missbrauchs betroffen. Diese Zahl unterstreicht die wachsende Bedrohung durch künstliche Intelligenz im Netz.
Tipps gegen Gewalt im Netz: So wehren Sie sich
Betroffene von digitaler Gewalt sind keineswegs schutzlos. Experten wie Angela Gruber und Max Hoppenstedt empfehlen konkrete Schritte, um sich zu wehren und die Folgen zu minimieren.
- Melden: Zeigen Sie Vorfälle umgehend bei Plattformbetreibern oder Behörden an, um eine schnelle Entfernung der Inhalte zu erreichen.
- Dokumentieren: Sichern Sie Beweise wie Screenshots oder Links, um rechtliche Schritte vorbereiten zu können.
- Reichweite bremsen: Nutzen Sie Tools und Einstellungen, um die Verbreitung schädlicher Inhalte einzudämmen und Ihre Privatsphäre zu schützen.
Diese Maßnahmen können dazu beitragen, die psychischen und sozialen Auswirkungen von digitaler Gewalt zu reduzieren. Die Befragungsergebnisse machen deutlich, dass Aufklärung und präventive Strategien immer wichtiger werden, um die Sicherheit im digitalen Raum zu gewährleisten.



