860-Kilometer-Wanderung mit Lochkamera: Stefan Hennings Fotoprojekt in den Pyrenäen
860-Kilometer-Wanderung mit Lochkamera: Stefan Hennings Fotoprojekt in den Pyrenäen

Der Fotograf Stefan Henning hat eine außergewöhnliche Solo-Wanderung durch die Pyrenäen unternommen. Auf einer Strecke von 860 Kilometern dokumentierte er die Landschaft mit einer selbstgebauten Lochkamera. Das Projekt vereint Abenteuer, Kunst und Geduld.

Henning wanderte allein durch das Gebirge, das sich über Frankreich und Spanien erstreckt. Statt moderner Digitaltechnik nutzte er eine einfache Lochkamera, die ohne Linse auskommt. Die Belichtungszeiten waren oft lang, was die Aufnahmen zu Unikaten macht.

Der Künstler verbrachte mehrere Wochen in der Wildnis. Seine Bilder zeigen die raue Schönheit der Pyrenäen in einer ungewohnten Perspektive. Das Projekt ist eine Hommage an die Langsamkeit und die ursprüngliche Fotografie.

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Henning plant, die Werke später auszustellen. Die Wanderung war nicht nur eine körperliche Herausforderung, sondern auch ein künstlerisches Experiment. Die Lochkamera zwang ihn, bewusster zu komponieren und auf den richtigen Moment zu warten.

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