Februar 2026: Eindrücke eines ereignisreichen Monats
Februar 2026: Eindrücke eines ereignisreichen Monats

Der Februar 2026 bot eine Vielzahl bewegender und bemerkenswerter Momente weltweit. In Syrien kletterten zwei Jungen auf den Trümmern einer iranischen Rakete, die nahe der Grenze zu Israel eingeschlagen war – ein Symbol für die anhaltende Kriegskindheit in der Region.

In Taiwan stiegen beim Pingxi-Himmelslaternenfest tausende Lichter mit Wünschen in den Nachthimmel. Bundeskanzler Friedrich Merz besuchte in China die Firma Unitree Robotics und beobachtete einen Boxkampf zwischen Robotern, während er für Kooperation und Fairness warb.

In Hanoi verschmelzen Gleisbett und Café-Terrassen in der Train Street, die nach zeitweiliger Sperrung wieder von Zügen durchfahren wird. Hochwasser in Mittelhessen führte zu überfluteten Straßen, während in Großbritannien eine Brunneninstallation auf einen Umweltskandal aufmerksam machte.

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In Mexiko-Stadt feierten Seniorinnen bei der „Golden Quinceañera“ ihren nachgeholten Übergang ins Erwachsensein. Umweltaktivisten protestierten in São Paulo gegen Pläne zur Flusserweiterung im Amazonas. Der Fastenmonat Ramadan begann mit Gebeten in Neu-Delhi und weltweit.

Ein Erdrutsch in der Türkei sperrte eine Autobahn, während ein LNG-Tanker auf Rügen nach Wartezeit ein Gas-Terminal anlief. Das chinesische Neujahr wurde in New York und weltweit gefeiert. In Mainz zog der Rosenmontagszug trotz nasskaltem Wetters Hunderttausende an.

In São Paulo tanzten Sambaschulen im Sambódromo, und in Kaohsiung schmückte die Installation „Octopus Attack“ das Besucherzentrum. Auf der Münchner Sicherheitskonferenz sorgte Polizeihündin Luna für Aufsehen. In Kyjiw fiel nach russischen Angriffen der Strom aus, nur Taschenlampenlicht erhellte die Dunkelheit.

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