Bachelor-Vertrag enthüllt: Diese Regeln gelten für Sebastian Paul
Bachelor-Vertrag: Diese Regeln gelten für Sebastian Paul

Bachelor Sebastian Paul (33) riskierte im TV alles für die Liebe. Das Happy End schien perfekt. Doch nur wenige Monate später ist von der TV-Romanze nichts mehr übrig! Im exklusiven BILD-Interview erhob Bachelor-Siegerin Nadja schwere Vorwürfe gegen den Leistungssportler. Sie habe sich zunehmend bedrängt gefühlt. Nun rückt der geheime Bachelor-Vertrag in den Fokus, der die Rechte und Pflichten des Rosenkavaliers regelt.

Was steht im Bachelor-Vertrag?

Der Vertrag, den jeder Bachelor vor Drehbeginn unterzeichnet, enthält strenge Klauseln. So darf der Bachelor während der Show keine Beziehung zu einer Kandidatin außerhalb der Dreharbeiten eingehen. Auch die Kommunikation mit den Frauen ist streng reglementiert: Private Treffen oder Telefonate sind untersagt, solange die Kameras laufen. Zudem muss der Bachelor sich an einen festen Zeitplan halten und darf keine Entscheidungen über den Ablauf der Show treffen.

Welche Freiheiten hat der Bachelor?

Trotz der vielen Regeln gibt es Spielraum. Der Bachelor darf selbst entscheiden, welche Rosen er vergibt und wann er eine Kandidatin nach Hause schickt. Auch die Wahl der Dates liegt in seinem Ermessen – solange sie im Rahmen des Produktionsplans bleiben. Allerdings muss er sich bei Konflikten mit den Frauen an die Vermittlung der Produktion halten.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Welche Konsequenzen drohen bei Verstößen?

Verstößt der Bachelor gegen die Vertragsbedingungen, drohen hohe Strafzahlungen. Im Extremfall kann die Produktion die Ausstrahlung verweigern oder Schadensersatz fordern. Nadja wirft Sebastian vor, sich nicht an die Abmachungen gehalten zu haben. Ein Sprecher der Produktion sagte: „Wir nehmen die Vorwürfe ernst und prüfen den Fall.“

Die Details zum Vertrag

BILDplus hat die geheimen Passagen exklusiv eingesehen. Demnach muss der Bachelor auch nach der Show Stillschweigen über interne Abläufe bewahren. Verstöße können mit bis zu 500.000 Euro geahndet werden. Zudem darf er keine negativen Aussagen über die Produktion oder andere Kandidaten machen. Die genauen Klauseln bleiben unter Verschluss – bis jetzt.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration