Journalistin bricht Schweigen: Prinz Harry gab mir weiße Pille
Journalistin bricht Schweigen: Harry gab mir Pille

Nach 15 Jahren Stille hat die britische Journalistin Charlotte Griffith (42) ihr Schweigen über ihre Begegnungen mit Prinz Harry (41) gebrochen. In einem exklusiven Bericht für BILDplus schildert sie erstmals detailliert, wie sie den Sohn von König Charles III. (77) privat erlebt haben will. Besonders brisant: Griffiths Behauptung, Harry habe ihr eine weiße Pille auf die Zunge gelegt.

Warum jetzt? Der Zeitpunkt der Enthüllungen

Griffith, die als freie Journalistin in London arbeitet, erklärt, warum sie sich ausgerechnet jetzt zu Wort meldet. „Ich habe lange gezögert, aber die Zeit ist reif, die Wahrheit zu sagen“, zitiert sie BILDplus. Sie traf Harry vor rund 15 Jahren bei einem privaten Anlass, über den sie bislang geschwiegen hatte. Die genauen Umstände des Treffens bleiben zunächst vage, doch Griffith betont, dass es sich um eine „sehr intime Begegnung“ gehandelt habe.

Die weiße Pille: Ein Detail mit Sprengkraft

Das spektakulärste Detail ihrer Schilderungen ist die angebliche Gabe einer weißen Pille. „Er legte mir eine weiße Pille auf die Zunge, ohne mich zu fragen“, so Griffith wörtlich. Sie habe die Pille nicht geschluckt, sondern später ausgespuckt. Was es mit der Substanz auf sich hatte, lässt Griffith offen. Sie betont jedoch, dass sie sich „benommen und verwirrt“ gefühlt habe. Weder der Buckingham Palast noch ein Sprecher von Prinz Harry haben bislang zu den Vorwürfen Stellung genommen.

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15 Jahre Stille: Griffiths Motivation

Griffith gibt an, sie habe sich aus Angst vor Repressalien lange nicht geäußert. „Als Journalistin wusste ich, welche Macht die Royals haben“, sagt sie. Erst jetzt, mit zunehmender Distanz und nach Harrys eigenen öffentlichen Enthüllungen in seinen Memoiren „Spare“, habe sie den Mut gefasst, ihre Geschichte zu erzählen. Sie hoffe, dass ihre Aussagen andere ermutigen, ähnliche Erfahrungen zu teilen.

Reaktionen und Ausblick

Die Enthüllungen kommen zu einem Zeitpunkt, da das britische Königshaus ohnehin unter Druck steht. Prinz Harry selbst hatte in der Vergangenheit über Drogenkonsum gesprochen, jedoch stets betont, dass dies in seiner Jugend stattfand. Griffiths Vorwürfe könnten die Debatte um Harrys Verhalten neu entfachen. BILDplus berichtet, dass weitere Details in den kommenden Tagen veröffentlicht werden sollen. Ob rechtliche Schritte folgen, bleibt abzuwarten.

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