Myanmar verbrennt Drogen im Wert von 600 Mio. Dollar
Die Militärregierung Myanmars hat bei einer großangelegten Aktion Drogen im Wert von rund 600 Millionen US-Dollar verbrannt, um gegen den Drogenhandel vorzugehen.
Die Militärregierung Myanmars hat bei einer großangelegten Aktion Drogen im Wert von rund 600 Millionen US-Dollar verbrannt, um gegen den Drogenhandel vorzugehen.
Die Ebola-Epidemie im Kongo fordert 304 Tote bei 1155 bestätigten Fällen. Neue Medikamente wie Remdesivir und MBP134 sollen in klinischen Studien getestet werden.
Emerse Faé, Trainer der Elfenbeinküste, kritisiert Bastian Schweinsteigers Äußerungen über afrikanischen Fußball als möglicherweise rassistisch. Schweinsteiger hatte das Spiel seines Teams als „unorthodox“ und „wild“ beschrieben.
Harald Martenstein verteidigt Bastian Schweinsteiger gegen Rassismusvorwürfe: Seine Beschreibung des ivorischen Fußballstils sei nicht rassistisch, sondern treffend. Der Kolumnist plädiert für mehr Gelassenheit.
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EmpfohlenDie Ebola-Epidemie im Kongo fordert weiterhin Opfer: 304 Menschen starben, über 1.100 Fälle sind bestätigt. Besonders betroffen ist die Provinz Ituri. Neue Medikamente sollen bald erprobt werden.
ISAR-Geschäftsführer Ralf Heuberg erklärt im BILD-Interview: Deutsche Rettungsteams sind in Venezuela im Einsatz und können täglich bis zu 250 Patienten versorgen.
Die iranischen Revolutionsgarden haben den Frachter „Ever Lovely“ in der Straße von Hormus beschossen. Die IMO setzte daraufhin die Evakuierung von über 11.000 Seeleuten aus der Region aus.
Nach den schweren Erdbeben in Venezuela mit Stärke 7,2 und 7,5 steigt die Zahl der Toten. Die US-Erdbebenwarte rechnet mit bis zu 100.000 Toten. Helfer retten zwei Kleinkinder.
Die Zahl der Ebola-Toten im Kongo steigt auf 291, 95 Prozent der Betten sind belegt. Klinische Tests für Medikamente beginnen nächste Woche. Regierung ordnet 21-tägige Quarantäne an.
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EmpfohlenDie Villa Certosa auf Sardinien, einst Symbol für Silvio Berlusconis Luxus, hat einen neuen Besitzer: Der katarische Scheich Hamad bin Jassim bin Jaber Al Thani kaufte das Anwesen. Der Kaufpreis bleibt geheim.
Zwei schwere Erdbeben erschüttern Venezuela innerhalb von 30 Sekunden. Ein Potsdamer Forscher ordnet die Beben als stärkste der Region seit 100 Jahren ein und erklärt die tektonischen Ursachen.
Vor Brasiliens Küste entdeckten Forscher 31 neue Tiefsee-Kreaturen in der Mittelwasserzone. Die Lebewesen in 200–1000 Metern Tiefe erinnern an außerirdische Wesen.
Nach dem schweren Erdbeben in Venezuela benötigen Hunderttausende Menschen dringend Hilfe. Hilfsorganisationen rufen zu Spenden auf. Eine Übersicht der wichtigsten Konten.
Ex-Nationalspieler Sami Khedira wechselt überraschend zu einem tunesischen Verein, um sich für die WM zu empfehlen. Der 34-Jährige unterschreibt einen Kurzzeitvertrag.
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EmpfohlenEin Erdbeben der Stärke 7,2 und ein weiteres mit 7,5 haben Venezuela schwer getroffen. Das Epizentrum liegt nahe der Küste. Zahlreiche Gebäude stürzten ein.
Jürgen Klopp beendete ein Interview der Deutschen Welle, nachdem er auf Bastian Schweinsteigers umstrittene Aussagen über den Fußball der Elfenbeinküste angesprochen wurde.
Forscher identifizieren eine neue Mosasaurier-Art, Tylosaurus rex, der vor 80 Millionen Jahren die Meere beherrschte. Die Entdeckung stellt bisherige Evolutionsvorstellungen infrage.
Zwei schwere Erdbeben der Stärken 7,2 und 7,5 erschüttern Venezuela binnen Minuten. Die USGS befürchtet 10.000 bis 100.000 Todesopfer. In Caracas stürzen Gebäude ein.
Südafrika hat sich sensationell für die K.o.-Phase einer Fußball-Weltmeisterschaft qualifiziert – ein historischer Meilenstein für den afrikanischen Fußball.
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EmpfohlenDie Privatinsel Santa Maria vor der Westküste Siziliens steht zum Verkauf. Für 15 Millionen Euro gibt es eine Belle-Époque-Villa, eine Kapelle und einen Olivenhain – aber kein fließend Wasser.
Ecuadors Nationalmannschaft enttäuscht bei der WM. Die Hoffnung auf ein erfolgreiches Turnier schwindet, während die heimische Krise mit Drogenkriminalität wieder in den Fokus rückt.
Die Nachfrage nach Urlaub in der Türkei und Ägypten zieht bei Tui wieder an. Antalya führt die Sommerhitliste an, Mallorca folgt auf Platz zwei.
Im Osten Mexikos legten Archäologen die Maya-Stätte Minanbé frei – eine einzigartige kreisförmige Plattform und ein Monolith mit Bittszene. Der Fund datiert auf 200–600 n. Chr.
Die Niederlande lehnen den US-Gesetzentwurf „Match Act“ ab, der Verbündete zu strengeren Exportkontrollen zwingen soll. Handelsminister Sjoerdsma warnt vor „Zusammenarbeit durch Zwang“.
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EmpfohlenNach fast 15 Jahren Rehabilitation wurde der schwer brandverletzte Orang-Utan Himba auf Borneo ausgewildert. Ein kleines Wunder dank intensiver Pflege.
Nach Betrugsfällen im Jemen hat die GIZ ihre Kontrollen in Risikoländern wie Syrien und der Ukraine verschärft. Jährliche Prüfungen, Mitarbeiterwechsel und Digitalisierung sollen Betrug verhindern.
Archäologen entdeckten im mexikanischen Dschungel die unberührte Maya-Stätte Minanbé. Der 15 Hektar große Komplex aus der Zeit 600–900 n. Chr. blieb dank seiner abgelegenen Lage von Plünderern verschont.
Archäologen haben im Biosphärenreservat Calakmul die Maya-Stätte Minanbé entdeckt. Die 15 Hektar große Ruinenstadt aus der Zeit zwischen 600 und 900 n. Chr. umfasst eine 13 Meter hohe Pyramide und ein Enthauptungsrelief.
Bei einer Wanderung auf den Volcán de Fuego in Guatemala bricht der Vulkan aus. Glühende Gesteinsbrocken fliegen nur wenige Meter an einer Touristengruppe vorbei.
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EmpfohlenReiseautorin Julia Mähl gibt nach sechs Wochen in Kolumbien Tipps: Handy-Nutzung, Taxis, Wohlstand zur Schau stellen, Geldabheben und Spanischkenntnisse – was Sie unbedingt beachten sollten.