Erdbeben in Venezuela: Drei Kinder lebend aus Trümmern gerettet
Erdbeben Venezuela: Drei Kinder lebend gerettet

Mitten in der Erdbeben-Katastrophe in Venezuela gibt es ein Zeichen der Hoffnung: Rettungskräfte haben in La Guaira drei Kinder lebend aus den Trümmern eines eingestürzten Gebäudes befreit. Die Rettungsaktion wurde von dem Journalisten Rafa Escalona auf X dokumentiert und verbreitet.

Rettung unter schwierigen Bedingungen

Das Erdbeben, das Venezuela am 25. Juni 2026 erschütterte, forderte zahlreiche Opfer und richtete massive Zerstörungen an. In der Küstenstadt La Guaira stürzten mehrere Gebäude ein. Einsatzkräfte arbeiteten unter Hochdruck, um Überlebende zu bergen. Die Rettung der drei Kinder gilt als kleiner Lichtblick in der Tragödie.

„Es ist ein Wunder, dass die Kinder nach so langer Zeit unter den Trümmern noch am Leben sind“, sagte ein Sprecher der örtlichen Rettungsdienste. Die genauen Umstände der Rettung sind noch nicht vollständig geklärt, doch die Bilder der befreiten Kinder gingen schnell viral.

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Zahl der Opfer steigt

Die Behörden melden bisher mindestens 150 Tote und über 1.000 Verletzte. Die Rettungsarbeiten laufen auf Hochtouren, doch viele Gebiete sind schwer zugänglich. Internationale Hilfsorganisationen haben ihre Unterstützung angeboten.

Das Epizentrum des Bebens der Stärke 6,8 lag etwa 20 Kilometer vor der Küste. In La Guaira und der Hauptstadt Caracas sind zahlreiche Gebäude beschädigt. Die Regierung rief den Notstand aus und bat um internationale Hilfe.

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