Putin bereitet laut Insidern Eskalation vor – Russland verbietet Diesel-Export
Putin bereitet Eskalation vor – Russland stoppt Diesel-Export

Kreml-Insidern zufolge lehnt Russlands Präsident Wladimir Putin Friedensverhandlungen mit der Ukraine ab und bereitet stattdessen eine Eskalation des Konflikts vor. Die jüngsten ukrainischen Drohnenangriffe auf russische Raffinerien und Häfen hätten Putins Entschlossenheit gestärkt, erfuhr die Nachrichtenagentur Reuters von drei dem Kreml nahestehenden Personen. Zwei dieser Insider sagten, Putin werde den Konflikt wahrscheinlich weiter verschärfen. Einer von ihnen, der den Präsidenten regelmäßig trifft, sprach von einer „hohen Wahrscheinlichkeit“ einer Eskalation in den kommenden Monaten.

Insider: Putin gegen Friedensgespräche – mögliche Angriffe auf Nato-Ziele

Die Angaben stehen im Widerspruch zu Äußerungen von US-Präsident Donald Trump vom Montag, wonach Putin ein Ende des Krieges wolle. Trump hatte in der vergangenen Woche getrennte Telefonate mit Putin und dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj geführt. Am Mittwoch traf er sich zudem mit Selenskyj am Rande des Nato-Gipfels. Aus ukrainischen Regierungskreisen verlautete, Geheimdienstberichte deuteten darauf hin, dass Putin neue Militäreinsätze oder sogar einen Angriff auf ein anderes europäisches Land vorbereite. Russische Militärexperten diskutieren in der Öffentlichkeit zunehmend über eine Ausweitung des Krieges, einschließlich möglicher Angriffe auf Nato-Stützpunkte in den baltischen Staaten. Der ehemalige Beamte des russischen Verteidigungsministeriums, Andrei Ilnizki, schrieb in einem Zeitungsbeitrag, eine nächste Phase des Konflikts könnte Angriffe auf Nato-Basen im Baltikum und in Rumänien sowie auf EU-Rüstungsbetriebe umfassen, die Drohnen mit großer Reichweite und Raketen für die Ukraine herstellen. Kreml-Sprecher Dmitri Peskow wies dies auf Nachfrage nicht zurück. Russland müsse seine Sicherheit stärken, hieß es dazu.

Moskau: Ukrainische Angriffe könnten den Krieg in die Länge ziehen

Der Kreml hat Aussagen von US-Präsident Donald Trump zurückgewiesen, wonach ukrainische Angriffe auf Infrastruktureinrichtungen tief auf russischem Gebiet zu einem schnelleren Ende des Ukraine-Kriegs beitragen könnten. „Wir sehen einen gewissen Irrglauben innerhalb des Weißen Hauses“, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Donnerstag vor Journalisten in Moskau. Vielmehr könne „eine weitere Eskalation die militärische Spezialoperation verlängern“, fügte Peskow hinzu. Je mehr die ukrainische Armee „unsere Infrastruktur angreift, desto mehr werden wir die Sicherheitszone an der Front ausdehnen müssen“, sagte Peskow. Die Ukraine hat in den vergangenen Monaten ihre Drohnenangriffe auf Ziele in Russland weit hinter der Front intensiviert.

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Selenskyj: Neues PAC-3-Paket reicht für Schutz vor Raketen nicht aus

Die Ukraine wird nach Angaben von Präsident Wolodymyr Selenskyj zeitnah ein neues Paket mit PAC-3-Abfangraketen für Patriot-Systeme erhalten. Für einen wirksamen Schutz vor russischen ballistischen Angriffen reiche das jedoch weiterhin nicht aus. Demnach muss Kyjiw bei den Partnern weiter um kleine Mengen von Abfangraketen ringen, um die Einsatzfähigkeit der ukrainischen Luftverteidigung aufrechtzuerhalten. Es gehe teils um Lieferungen von jeweils 10 bis 20 Raketen. Deshalb arbeitet die Ukraine gemeinsam mit den USA und europäischen Partnern an einer Alternative zu PAC-3-Raketen. In den kommenden Wochen soll ein Treffen der beteiligten Staaten stattfinden. Nach Angaben Selenskyjs könnten bis zu sieben Länder beteiligt sein, die über die nötigen Produktionskapazitäten verfügen. Das neue europäische Luftabwehrsystem trägt den Arbeitsnamen Freya und soll unter ukrainischer Führung entwickelt werden. Selenskyj sagte, die Ukraine könne nach dem Aufbau entsprechender Produktionskapazitäten nicht nur den eigenen Bedarf decken, sondern solche Technologien künftig auch mit Partnerländern teilen.

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Ukraine soll Patriots selbst bauen dürfen – aber viele Fragen sind offen

Gestern wurde bekannt, dass US-Präsident Donald Trump der Ukraine die Fertigung der dringend benötigten Patriot-Abwehrraketen erlauben will. Militärexperte Gustav Gressel von der Landesverteidigungsakademie in Wien sagte dem Tagesspiegel dazu: „Da ist vieles unklar. Erstens, ob es sich um PAC-2 oder PAC-3 handeln soll. Zweitens, ob es schon Verhandlungen im Hintergrund gab, oder ob das eine Laune Trumps war“. Der Experte zieht einen Vergleich: Im Jahr 2022 haben sich der damalige Bundeskanzler Olaf Scholz und der damalige US-Präsident Joe Biden auf eine Lizenzfertigung der – weniger leistungsfähigen – PAC-2 in Deutschland geeinigt. Anschließend mussten Verträge unterschrieben und eine neue Produktionsstraße in Europa aufgebaut werden. Nach gegenwärtiger Planung sollen die ersten dieser Raketen erst 2027 vom Band laufen, 2028 soll die volle Produktionskapazität erreicht sein. Zwei Fragen bleiben offen: Wie wird die Ukraine die Patriots finanzieren? Ist das Geld bei den bisherigen Zusagen schon eingepreist?

Ukraine: Zwölf russische Tanker im Asowschen Meer angegriffen

Die Ukraine hat eigenen Angaben zufolge in der Nacht zwölf russische Tanker im Asowschen Meer angegriffen. Die Schiffe dienen der Versorgung des russischen Militärs mit Treibstoff und transportieren Öl unter Umgehung internationaler Sanktionen, wie der Generalstab der Streitkräfte auf Telegram mitteilt. Zudem seien ein Schlepper und ein Frachtschiff getroffen worden. Die Angriffe zielen darauf ab, die von Russland besetzte Halbinsel Krim zu isolieren.

ISW: Russland könnte Patriot-Mangel für mehr ballistische Angriffe nutzen

Russland könnte seine Angriffe mit ballistischen Raketen verstärken, bevor die Ukraine eine eigene Produktion von Patriot-Abfangraketen aufbauen kann. Darauf weist das Institute for the Study of War (ISW) in seinem jüngsten Bericht hin. Nach Einschätzung der Analysten entsteht für den Kreml damit ein begrenztes Zeitfenster. Die ukrainische Luftabwehr kann zwar einen Großteil der Marschflugkörper und Drohnen abfangen, hat aber weiterhin erhebliche Probleme bei der Abwehr ballistischer Raketen. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump erklärt, Washington sei bereit, der Ukraine eine Lizenz zur Produktion von Abfangraketen für Patriot-Systeme zu geben. Nach seinen Worten könnte die Produktion innerhalb von zwei bis drei Monaten anlaufen. Das ISW weist jedoch darauf hin, dass der tatsächliche Start von mehreren Faktoren abhängt – darunter der Verfügbarkeit notwendiger Komponenten und der Frage, wie schnell die gesamte Produktionskette aufgebaut werden kann. Bis dahin könnte Russland versuchen, den Mangel an Patriot-Abfangraketen auszunutzen und verstärkt ballistische Raketen gegen ukrainische Städte und kritische Infrastruktur einzusetzen.

Erneut Ölanlagen in Russland unter Beschuss

Ukrainische Kampfdrohnen haben in der Nacht zwei Öldepots in Russland in Brand gesetzt. „In der vergangenen Nacht ist in Twer infolge der Abwehr eines Drohnenangriffs ein Feuer in einem der Reservoirs der 'Ölbasis Twer' ausgebrochen“, teilte der Gouverneur der Region, Witali Koroljow, russischen Nachrichtenagenturen zufolge mit. Die Feuerwehr ist seinen Angaben nach noch beim Löschen. Zeitgleich ging auch in der südrussischen Region Stawropol ein Öldepot in Flammen auf. Der dortige Gouverneur Wladimir Wladimirow schrieb bei Telegram zunächst von einem Brand in einem nicht näher benannten Industrieobjekt der Ortschaft Wjasniki, wenige Kilometer nördlich der Gebietshauptstadt. Später räumte er ein, dass die Flammen sich ausgeweitet hätten. „Das Feuer hat die Reservoirs mit Brennstoff erreicht“, teilte er mit. Aus Sicherheitsgründen müssten die anliegenden Straßenzüge evakuiert werden.

Russland verbietet Diesel-Export nach ukrainischen Angriffen auf Raffinerien

Russland hat vor dem Hintergrund ukrainischer Angriffe auf Raffinerien den Export von Diesel verboten. Die Maßnahme gelte seit dem 8. Juli, sagte Vizepremier Alexander Nowak bei einer Regierungssitzung mit Kremlchef Wladimir Putin. „Die Lage bei Kraftstoffen bleibt schwierig. Die erzwungene Verringerung der Treibstoffproduktion hat unter anderem dazu geführt, dass sich die Lieferwege zu den Endverbrauchern verändert haben“, sagte Nowak. Die Gründe für den Produktionsrückgang nannte er nicht. Um die Versorgungslücke zu schließen, kündigte Nowak Importe von Ölprodukten an. Außerdem solle die Produktion durch Ölprodukte niedrigerer Umweltklasse erhöht werden.

Ukraine-Botschafter Melnyk nennt Zusagen des Nato-Gipfels „wichtiges Signal“

Der UN-Botschafter der Ukraine, Andrij Melnyk, hat die Zusagen an die Ukraine beim Nato-Gipfel als „wichtiges Signal“ begrüßt. Es zeige sowohl den Ukrainern als auch Russlands Präsident Wladimir Putin, dass die Nato einig bleibe, sagte Melynk am Donnerstag im ZDF-„Morgenmagazin“. „Die Signalwirkung ist sehr stark.“ Melnyk begrüßte auch die von US-Präsident Donald Trump angekündigte Erlaubnis für die Ukraine, selbst Patriot-Luftabwehrraketen herstellen zu dürfen. Dies sei eine wichtige Botschaft. Allerdings benötige die Ukraine diese Abwehrsysteme sofort – die eigene Herstellung werde Monate, vielleicht auch Jahre dauern. „Es kommt darauf an, dass diese Abwehrraketen heute ankommen und nicht übermorgen.“

Russland: Ukrainische Anschlagspläne mit westlicher Verwicklung vereitelt

Der russische Inlandsgeheimdienst FSB hat nach eigenen Angaben mehrere von der Ukraine mit Drohnen geplante Anschläge in Moskau vereitelt. Die Anschlagspläne seien gegen ranghohe Offiziere der russischen Armee sowie ein führendes Rüstungsunternehmen gerichtet gewesen, teilt der Geheimdienst mit. Das Vorhaben sei vom ukrainischen Geheimdienst geplant worden. Zudem habe eine direkte Beteiligung westlicher Geheimdienste vorgelegen.

Russland: Ukrainischer Drohnenangriff auf Tanker im Asowschen Meer

Die Ukraine hat erneut die russische Energieinfrastruktur attackiert. Im Asowschen Meer seien bei einem ukrainischen Drohnenangriff zwei Tanker in Brand geraten, teilt der Gouverneur der südrussischen Region Rostow, Juri Sljusar, auf dem Kurzmitteilungsdienst Telegram mit. Die Besatzungen der Schiffe seien in Sicherheit gebracht worden. Auf beiden Schiffen seien Brände ausgebrochen, das Feuer auf einem Schiff sei rasch gelöscht worden. Bereits in den vergangenen Tagen hatte die Ukraine nach eigenen Angaben mehrere Tanker der sogenannten russischen Schattenflotte in der Region attackiert, mit denen die Führung in Moskau versucht, westliche Sanktionen zu umgehen. Zudem geriet in der nordwestlichen Region Twer nach Angaben der Behörden ein Öllager nach einem Drohnenangriff in Brand. Das Feuer sei unter Kontrolle, erklärte Regionalgouverneur Witali Koroljow. Insgesamt fing die Luftabwehr in der Nacht dem Verteidigungsministerium zufolge 73 ukrainische Drohnen ab.

Russland verurteilt Zusagen an Ukraine beim Nato-Gipfel als „verantwortungslos“

Russland hat die Zusagen des Nato-Gipfels an die Ukraine als „verantwortungslos“ verurteilt. Die europäischen Staaten bereiteten sich „auf einen bewaffneten Konflikt mit Russland vor“, erklärte das russische Außenministerium am Mittwochabend in Moskau. Es warf den Mitgliedsländern des Militärbündnisses „verantwortungslose Entscheidungen vor, die in eine Katastrophe münden könnten“. Die europäischen Staaten konzentrierten sich auf eine „Militarisierung des europäischen Kontinents“, hieß es in der Erklärung weiter. Die Ukraine, deren Präsident Wolodymyr Selenskyj zum Nato-Gipfel nach Ankara gereist war, hatte dort wichtige Zusagen für militärische Unterstützung erhalten. So schrieben die Nato-Verbündeten in der Gipfelerklärung fest, dass das Land 2026 Unterstützung im Wert von 70 Milliarden Euro erhalten wird – und 2027 in „mindestens gleichem Umfang“. Zum Abschluss des Gipfels kündigte US-Präsident Donald Trump bei einem Treffen mit Selenskyj zudem öffentlich an, dass Kiew die Erlaubnis zur Herstellung von Patriot-Luftabwehrraketen erhalten soll.

Weltkriegs-Streit: Selenskyj und Nawrocki nehmen bei Nato-Gipfel Dialog wieder auf

Vor dem Hintergrund des jüngsten Streits um die Weltkriegsvergangenheit haben der polnische Präsident Karol Nawrocki und der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj am Mittwoch am Rande des Nato-Gipfels in Ankara den Dialog wieder aufgenommen – ohne jedoch eine Klärung des Konflikts zu erlangen. Ihm und Selenskyj sei es „nicht gelungen, die historischen Fragen“ bezüglich der Massaker aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs zu klären, sagte Nawrocki nach dem Treffen. Selenskyj hatte mit der Benennung einer ukrainischen Armeeeinheit nach der berüchtigten Ukrainischen Aufständischen Armee (UPA) in Polen für Empörung gesorgt. Die UPA hatte zwischen 1943 und 1945 in der Region Wolhynien Massaker an zehntausenden Polen und Juden verübt. Historiker sprechen von bis zu 100.000 Getöteten. In ihrem Kampf für die ukrainische Unabhängigkeit von der Sowjetunion kollaborierte die UPA im Zweiten Weltkrieg zeitweise mit NS-Deutschland. Anführer der UPA war der berüchtigte Stepan Bandera. Nawrocki erklärte, die Ukraine würde durch die Verwendung der rot-schwarzen Flagge der UPA als Symbol „ihre Zukunft in der EU einschränken“. „Was sich nicht ändert, ist, dass die Russische Föderation sowohl für die Ukraine als auch für Polen nach wie vor die größte Bedrohung darstellt“, betonte Nawrocki. Selenskyj erklärte nach dem Treffen im Onlinedienst X, er und Nawrocki hätten „vereinbart, den Dialog fortsetzen“.

Tote durch russische Drohnenangriffe in Kiew und Odessa

In der ukrainischen Hauptstadt Kiew sind durch russische Drohnenangriffe im Laufe des Tages mindestens drei Menschen getötet worden. Weitere zehn Menschen seien verletzt worden, teilte Bürgermeister Vitali Klitschko bei Telegram mit. Am Ostufer der Stadt gab es demnach Einschläge in ein Hochhaus und unweit einer Gasverteilstation. Bereits in der Nacht wurde die Dreimillionenstadt von Russland mit ballistischen Raketen angegriffen. Am Mittwoch herrschte auch aufgrund ständiger russischer Drohnenanflüge mehr als sechs Stunden Luftalarm. In der südukrainischen Hafenstadt Odessa sind mindestens zwei Menschen bei einem russischen Raketenschlag getötet worden. Zwei weitere Menschen seien verletzt worden, teilte der Chef der Militärverwaltung der Millionenstadt, Serhij Lyssak, bei Telegram mit. Bei dem Angriff wurde demnach nicht genannte Infrastruktur beschädigt. Zuvor hatte die ukrainische Luftwaffe vor ballistischen russischen Raketen gewarnt.

Russland verbietet Ausfuhr von Diesel

Wegen der durch ukrainische Angriffe ausgelösten Treibstoffknappheit hat Russland ein Exportverbot für Diesel verhängt. Durch das am Mittwoch in Kraft getretene Exportverbot solle „die Versorgung des Binnenmarktes verbessert werden“, erklärte der stellvertretende Ministerpräsident Russlands, Alexander Nowak, bei einer Konferenz, an der auch Präsident Wladimir Putin teilnahm. Die Maßnahme diene der „Stabilisierung“ des Marktes, fügte er hinzu. Die Beschränkungen gelten Nowak zufolge nicht für „Dieselkraftstoff, der im Rahmen internationaler zwischenstaatlicher Abkommen aus Russland exportiert wird“. Einer später veröffentlichten Regierungserklärung zufolge soll das Exportverbot bis zum 31. Juli gelten. Infolge der verstärkten Angriffe der Ukraine auf die Energieinfrastruktur Russlands ist es Medienberichten und örtlichen Beamten zufolge in mehr als 90 Prozent der Regionen des Landes zu Treibstoffrationierungen oder -mangel gekommen. Putin erklärte, die Ukraine wolle der russischen Wirtschaft schaden und „ein Klima der Nervosität in der Gesellschaft“ schaffen. Dies werde ihr nicht gelingen, da „die Sicherheitsreserve des russischen Energienetzes sehr hoch ist“, betonte der Präsident. Als Reaktion auf die russischen Angriffe hat die Ukraine in den vergangenen Monaten vermehrt Öldepots und Raffinerien in Russland angegriffen. Durch die Angriffe wurden immer wieder große Brände ausgelöst.