Das US-Militär hat nach eigenen Angaben eine erneute Angriffswelle gegen den Iran abgeschlossen – es war die zwölfte in Folge. Die Operation richtete sich gegen Raketen- und Drohnenlager, Anlagen zur Küstenüberwachung sowie die Flugabwehr des Landes. Dies teilte das US-Zentralkommando (CENTCOM) am 23. Juli 2026 mit.
Hintergrund der Angriffsserie
Die Angriffe sind Teil einer anhaltenden militärischen Kampagne der USA gegen iranische Militäreinrichtungen. Seit Beginn der Serie wurden nach Angaben des Pentagons hunderte Ziele im Iran attackiert. Die jüngste Welle folgt auf eine Eskalation der Spannungen im Nahen Osten, bei der Israel zuvor einen iranischen Raketenangriff abgefangen hatte und ein US-Stützpunkt in Bahrain getroffen wurde.
Ziele und Auswirkungen
Zu den getroffenen Zielen gehörten unter anderem unterirdische Raketenlager und Drohnenstartplätze. Die Küstenüberwachungsanlagen sollten die Fähigkeit des Irans beeinträchtigen, Angriffe im Persischen Golf zu koordinieren. Die Luftabwehrsysteme wurden gezielt angegriffen, um die Lufthoheit der USA zu sichern. Nach Angaben von CENTCOM wurden alle geplanten Ziele erfolgreich zerstört.
Reaktionen und Ausblick
Die iranische Regierung hat die Angriffe scharf verurteilt und mit Vergeltung gedroht. In einer ersten Stellungnahme hieß es, man behalte sich das Recht auf Selbstverteidigung vor. US-Präsident Donald Trump äußerte sich auf einer Pressekonferenz optimistisch: „Der Iran will verhandeln“, so Trump. Gleichzeitig feierte er die bisherigen Kriegserfolge. Die internationale Gemeinschaft zeigt sich besorgt über die Eskalation. Die Vereinten Nationen riefen beide Seiten zur Deeskalation auf.
Zahlen und Fakten
Die zwölfte Angriffswelle umfasste laut CENTCOM mehrere Dutzend Präzisionsschläge. Insgesamt wurden seit Beginn der Kampagne über 90 Ziele im Iran attackiert. Die USA setzten dabei hunderte Kampfjet-Einsätze ein. Die Kosten der bisherigen Operationen werden auf mehrere Milliarden US-Dollar geschätzt.



