USA greifen erneut Revolutionsgarden im Iran an
USA greifen erneut Revolutionsgarden im Iran an

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben erneut militärische Ziele im Iran angegriffen. Betroffen sei die Infrastruktur der Islamischen Revolutionsgarden (IRGC). Die Angriffe vom 30. Juli 2026 seien eine direkte Reaktion auf den iranischen Raketenbeschuss von US-Streitkräften in der Region, erklärte das Verteidigungsministerium in Washington.

Ziele der Angriffe

Nach Informationen aus Pentagon-Kreisen konzentrierten sich die Luftschläge auf Einrichtungen der Revolutionsgarden, die für die Entwicklung und den Einsatz von ballistischen Raketen genutzt werden. Es sei das Ziel gewesen, die Fähigkeit des Irans zu weiteren Angriffen zu schwächen. Die genaue Schadensbewertung laufe noch.

Hintergrund der Eskalation

Die US-Angriffe erfolgen vor dem Hintergrund zunehmender Spannungen zwischen beiden Ländern. In den vergangenen Wochen hatten vom Iran unterstützte Milizen mehrfach US-Stellungen im Irak und in Syrien attackiert. Der jüngste Raketenbeschuss, bei dem mehrere US-Soldaten verletzt wurden, sei der Auslöser für die Vergeltungsaktion gewesen, so ein Sprecher des US-Außenministeriums.

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Reaktionen aus Teheran

Die iranische Regierung verurteilte die Angriffe scharf. Ein Sprecher des Außenministeriums warnte vor schwerwiegenden Konsequenzen und kündigte an, das Recht auf Selbstverteidigung zu wahren. Internationale Beobachter befürchten eine weitere Eskalation im Nahen Osten.

Die USA betonten hingegen, dass der Schlag begrenzt und gezielt gewesen sei. Man wolle keine Ausweitung des Konflikts, sondern die Sicherheit der eigenen Truppen gewährleisten. Die Lage bleibt angespannt.

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