Terrorverdacht: Razzia in Solingen und Remscheid
Terrorverdacht: Razzia in Solingen und Remscheid

Razzia gegen Terrorverdächtige in Solingen und Remscheid

Die Polizei hat am frühen Dienstagmorgen in Solingen und Remscheid mehrere Wohnungen durchsucht. Hintergrund ist der Verdacht auf die Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Straftat. Wie die Polizei mitteilte, richteten sich die Durchsuchungen gegen mehrere Personen aus dem islamistischen Spektrum.

Die Einsatzkräfte waren mit einem Großaufgebot im Einsatz. Spezialeinheiten durchsuchten die Wohnungen und sicherten Beweismaterial. Die Beamten stellten unter anderem Datenträger, Handys und schriftliche Unterlagen sicher. Einzelheiten zu den konkreten Verdachtsmomenten wurden zunächst nicht genannt.

Die Ermittlungen dauern an. Die Polizei betonte, dass es keine akute Gefahr für die Bevölkerung gegeben habe. Die Maßnahmen seien präventiv erfolgt, um mögliche Anschläge zu verhindern. Die betroffenen Wohnungen lagen in unterschiedlichen Stadtteilen.

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In Solingen und Remscheid herrschte am Morgen erhöhte Polizeipräsenz. Anwohner wurden gebeten, die Einsatzorte zu meiden. Die Polizei bittet die Bevölkerung um Verständnis für die Maßnahmen. Weitere Informationen sollen im Laufe des Tages veröffentlicht werden.

Die Behörden arbeiten eng mit dem Landeskriminalamt und dem Generalbundesanwalt zusammen. Die Gefährdungseinschätzung wird fortlaufend überprüft. Die Razzia steht im Zusammenhang mit laufenden Ermittlungen zu islamistischen Netzwerken in Nordrhein-Westfalen.

In den vergangenen Monaten hatte es bereits mehrfach Durchsuchungen in der Region gegeben. Die Sicherheitsbehörden sehen eine erhöhte Anschlagsgefahr durch radikalisierte Einzeltäter. Die Polizei appelliert an die Bevölkerung, verdächtige Beobachtungen zu melden.

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