Münchner Demo: Öffentlicher Dienst fordert mehr Sicherheit
Rund 5.100 Beschäftigte protestierten am Odeonsplatz für höhere Löhne, unbefristete Verträge und bessere Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst.
Rund 5.100 Beschäftigte protestierten am Odeonsplatz für höhere Löhne, unbefristete Verträge und bessere Arbeitsbedingungen im öffentlichen Dienst.
Im Tarifkonflikt der Länder demonstrieren 16.000 Streikende in Düsseldorf. Gewerkschaften fordern verbindliche Angebote, während Arbeitgeber auf lange Laufzeiten setzen. Eine Einigung ist ungewiss.
Manuel Hagel, CDU-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg, schlägt vor, die Minijobgrenze von 603 auf 1000 Euro anzuheben. Grüne und Linke kritisieren dies als sozialpolitisch chaotisch und fordern stattdessen reguläre Beschäftigung.
In Hamburg demonstrierten tausende Beschäftigte des öffentlichen Dienstes für höhere Löhne. Der Beamtenbund setzte mit einem Bad in der kalten Elbe ein symbolisches Zeichen gegen die Arbeitgeberpolitik.
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Jan W. Schäfer, Politikchef der BILD, bezeichnet die aktuellen Warnstreiks als sinnlosen Showkampf und kritisiert das Machtgebaren eines Gewerkschaftsvorsitzenden.
In Hamburg protestierten 4.500 Landesbeschäftigte für bessere Entgelte. Verdi und dbb riefen zu Warnstreiks auf, während die Tarifverhandlungen in Potsdam fortgesetzt werden.
Im Tarifkonflikt im öffentlichen Dienst der Länder fordern Gewerkschaften ein verbindliches Arbeitgeberangebot mit mehr Gehalt und kürzerer Laufzeit. Warnstreiks an Schulen und Kliniken drohen.
Die Deutsche Bahn hat in der laufenden Tarifrunde mit der GDL ein erstes Angebot vorgelegt. Die Gewerkschaft kritisiert die Bedingungen als deutlich zu niedrig und prüft die Grundlage für weitere Gespräche.
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EmpfohlenDie Deutsche Bahn hat in der Tarifrunde mit der GDL ein erstes Angebot vorgelegt, das die Gewerkschaft als zu niedrig kritisiert. Verhandlungen stehen auf der Kippe, Streiks ab März möglich.
In Bayern gingen Tausende Beschäftigte bei Warnstreiks auf die Straße, um vor den Tarifverhandlungen für mehr Lohn und Anerkennung zu protestieren.
Die Deutsche Bahn hat in der Tarifrunde mit der GDL ein erstes Angebot vorgelegt. Die Gewerkschaft kritisiert die 6 Prozent Erhöhung als zu niedrig und prüft das weitere Vorgehen.
Die Deutsche Bahn hat in den Tarifverhandlungen mit der GDL ein erstes Angebot vorgelegt. Es sieht sechs Prozent mehr Geld vor, die Gewerkschaft erkennt es als Verhandlungsgrundlage an.
Der baden-württembergische CDU-Spitzenkandidat Manuel Hagel will die Minijobgrenze von 603 auf 1000 Euro anheben. Er verteidigt Minijobs als wichtige Flexibilität und kritisiert gleichzeitig die Klimapolitik der Bundesregierung.
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EmpfohlenDie IG Metall fordert Local-Content-Regeln für staatliche Förderungen, um Schlüsselindustrien wie Batterie- und Chipherstellung in Deutschland zu halten und Arbeitsplätze zu sichern.
Tausende Beschäftigte von Polizei, Kliniken und Schulen demonstrieren in Hannover und Bremen für bessere Bezahlung. Die Gewerkschaften fordern sieben Prozent mehr Lohn oder mindestens 300 Euro zusätzlich.
Tausende Beschäftigte von Polizei, Kliniken und Schulen demonstrieren in Niedersachsen und Bremen für sieben Prozent mehr Lohn. Die dritte Verhandlungsrunde beginnt morgen.
Hunderte Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in Sachsen beteiligten sich an Warnstreiks. Verdi fordert sieben Prozent mehr Lohn, mindestens 300 Euro monatlich.
Hunderte Beschäftigte im öffentlichen Dienst Sachsens legten die Arbeit nieder, um in Leipzig und Dresden für höhere Löhne zu demonstrieren. Die Tarifverhandlungen laufen.
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EmpfohlenRund 600 Beschäftigte des öffentlichen Dienstes in Rheinland-Pfalz und Saarbrücken streiken für sieben Prozent mehr Gehalt und bessere Arbeitsbedingungen. Die nächste Verhandlungsrunde beginnt am Mittwoch.
Über 1.000 Beschäftigte an Hochschulen, Schulen und Kitas in Thüringen legen die Arbeit nieder, um vor der dritten Verhandlungsrunde in Potsdam Druck für bessere Tarife zu machen.
Vor der dritten Tarifrunde im öffentlichen Dienst der Länder zeigen beide Seiten Kompromissbereitschaft. Tausende demonstrieren in Düsseldorf, während Arbeitgeber und Gewerkschaften ihre Positionen konkretisieren.
Mehr als 1.000 Landesbeschäftigte in Thüringen sind im Tarifkonflikt in den Warnstreik getreten. Sie fordern sieben Prozent mehr Lohn und bessere Verträge vor der entscheidenden Verhandlungsrunde.
Ein tragischer Arbeitsunfall im Stadtpark von Glückstadt: Ein 64-jähriger Stadtmitarbeiter wurde von einem umstürzenden Baum erschlagen. Die Rettungskräfte konnten ihn nicht mehr retten.
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EmpfohlenEin schwedischer Vorschlag zur Gesundheitsförderung durch intime Momente im Büro entfacht hitzige Diskussionen über Arbeitskultur und Wohlbefinden.
Hunderte Beschäftigte des öffentlichen Diensts in Sachsen-Anhalt haben sich an Warnstreiks beteiligt, um mehr Gehalt und bessere Arbeitsbedingungen zu fordern. Die Aktionen in Halle und Magdeburg betrafen auch eine Uniklinik.
Rund 800 Beschäftigte demonstrierten in Mainz für bessere Arbeitsbedingungen und höhere Gehälter. Der Warnstreik führte zu Einschränkungen in Mensen und Hochschulen.
Ein 20-jähriger Monteur erlitt bei Aufbauarbeiten in Tettau schwere Verletzungen, als seine Hand in eine Umlenkrolle gezogen wurde. Er verlor zwei Fingerteile und wurde per Hubschrauber ins Krankenhaus geflogen.
Wer vier Tage pro Woche arbeitet, kann durch geschickte Wahl des freien Tages zusätzliche Feiertage gewinnen. Ein Rechner zeigt die optimale Strategie für jedes Bundesland.
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