Christopher Buhl: Vom Fußball-Reporter zum Breaking-News-Redakteur
Christopher Buhl: Vom Fußball-Reporter zum Breaking-News-Redakteur

Christopher Buhl, Jahrgang 1980 und gebürtig aus Niedersachsen, blickt auf eine bewegte Karriere im Journalismus zurück. Sein Weg begann in der Schulzeit als freier Mitarbeiter bei der Lokalzeitung „Die Harke“ in seiner Heimatstadt Nienburg. Nach dem Abitur absolvierte er sein Volontariat in den Redaktionen der Verlagsgesellschaft Kreiszeitung, bevor er sich 2006 ein ehrgeiziges Ziel setzte: die Berichterstattung von der Fußball-Weltmeisterschaft im eigenen Land.

Der Weg zur Heim-WM 2006

„Wie jeder Sportjournalist hatte ich 2006 ein großes Ziel: Als Berichterstatter zu unserer Heim-WM zu kommen“, erinnert sich Buhl. Als BILD Anfang des Jahres genau dafür Mitarbeiter suchte, zögerte er nicht lange. Sogar sein damaliger Chef bei Hertha BSC „befahl“ ihm: „Du bewirbst dich da! Sofort!“ Buhl folgte dem Rat und landete in einer einzigartigen Redaktion. „Als Teil eines positiv verrückten und vor allem fußballbegeisterten Teams berichtete ich viele Jahre über die Bundesliga, WM, EM und Olympia“, so der Journalist.

Von der Sportredaktion zu Breaking News

Zwischen 2015 und 2017 leitete Buhl die Sportredaktion von BILD.de. Inzwischen gehört er dem Team für „Breaking News“ an und schreibt über Politik, Schicksale und Kuriositäten aus aller Welt. „Ein immer wieder überraschender und abwechslungsreicher Job, der einfach nicht langweilig werden kann“, beschreibt er seine aktuelle Tätigkeit. Seine Artikel behandeln ein breites Spektrum an Themen – von tragischen Todesfällen bei Musikfestivals bis hin zu spektakulären Fluchten aus Nordkorea.

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Vielfältige Interessen und persönliche Vorlieben

Neben dem Journalismus liebt Buhl Musik und Konzerte, mag Wortspiele und isst gern Lakritz. Seine Heimatstadt Nienburg und die Zeit bei der Lokalzeitung haben ihn geprägt. Aktuell veröffentlicht er regelmäßig Beiträge zu aktuellen Ereignissen, darunter Berichte über einen toten Vater bei einem Musikfestival, eine spektakuläre Flucht eines Nordkorea-Soldaten, seltsame Telegram-Nachrichten eines Putin-Freundes sowie ein tragisches Feuer-Experiment in einer Vorschule, bei dem zwei Fünfjährige schwer verbrannt wurden.

Bekannte Artikel von Christopher Buhl

Zu seinen jüngsten Arbeiten zählen unter anderem: „Nach dem Aufwachen: Tochter findet ihren Vater (50) bei Musikfestival tot im Zelt“, „Kim Jong-un kann gar nichts tun: Nordkorea-Soldat schafft spektakuläre Flucht“, „Moskau wird brennen: Putin-Freund sendet plötzlich seltsame Telegram-Nachrichten“ und „Zwei Fünfjährige schwer verbrannt: Feuer-Experiment in Vorschule geht fürchterlich schief“. Diese Geschichten zeigen die Bandbreite seiner journalistischen Arbeit, die von emotionalen Schicksalen bis hin zu brisanten politischen Themen reicht.

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