Forst Brandenburg: Neue Zentrale in Eberswalde eröffnet – 15,4 Mio. Euro investiert
Forst Brandenburg: Neue Zentrale in Eberswalde eröffnet

Der Landesbetrieb Forst Brandenburg hat seine neue Betriebszentrale in Eberswalde offiziell eröffnet. Rund 70 Beschäftigte arbeiten künftig in einem sanierten Gebäude des Landesbehördenzentrums, das von Wald umgeben ist. Die Baukosten beliefen sich nach Angaben des Ministeriums auf rund 15,4 Millionen Euro.

Strategische Entscheidungen für die Waldentwicklung

Forstministerin Hanka Mittelstädt (SPD) betonte bei der Eröffnung: „Von hier aus werden die strategischen Entscheidungen für die Waldentwicklung getroffen, Finanzen und Personal koordiniert und forstpolitische Richtlinien in die Praxis umgesetzt.“ Die Zentrale war zuvor in Potsdam ansässig und zog nun nach Eberswalde, das auch als „Waldstadt“ bekannt ist.

Standortvorteile in Eberswalde

Eberswalde ist ein bedeutender Standort für Forstwissenschaften. Dort befinden sich die Hochschule für nachhaltige Entwicklung sowie das Thünen-Institut für Waldökosysteme. Die Nähe zu diesen Einrichtungen soll Synergien für die Waldbewirtschaftung und -forschung schaffen.

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Zahlen und Fakten zum Landesbetrieb Forst

Der 2009 gegründete Landesbetrieb Forst beschäftigt landesweit rund 1.300 Mitarbeiter. 14 Forstbetriebe bewirtschaften etwa 270.000 Hektar Wald im Eigentum des Landes Brandenburg. Die neue Zentrale soll die Koordination und Steuerung dieser Flächen verbessern.

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