Karl Keim ist Chefreporter bei BILD und schreibt über große Kriminalfälle, Terrorismus und Extremismus, Rocker-Kriminalität sowie Innere Sicherheit. Geboren wurde er 1991 im Ruhrgebiet, das er als die ehrlichste Region Deutschlands bezeichnet. Seine journalistische Laufbahn begann er als Jugendlicher bei der „Westfälischen Rundschau“, wo er über Lokalsport in Schwerte berichtete. Es folgten Praktika bei BILD in Berlin und Nordrhein-Westfalen.
Ausbildung und erste Stationen
Nach dem Abitur absolvierte Keim von 2013 bis 2015 die Axel Springer Akademie in Berlin, mit Stationen in Berlin und Hamburg. Seine Arbeit als Polizeireporter startete er in Hannover. 2017 wechselte er nach München, wo er vom Oktoberfest-Skeptiker zum Wiesn-Fan wurde. 2022 ging er als Chefreporter nach Leipzig, kehrte aber Ende 2023 nach München zurück – mit der Begründung: „Berge sind doch schöner als das Meer.“
Berichterstattung über schwere Straftaten
In seiner Reporterlaufbahn berichtete Keim über Anschläge in Waldkraiburg, Wien, Würzburg, Aschaffenburg und München. Seine aktuellen Artikel umfassen unter anderem einen Amoklauf an einem Gymnasium in Bayern mit zwei Schwerverletzten, bei dem der Täter zuvor schon einmal mit einem Messer in der Schule war. Weitere Themen sind Verrat im engsten Familienkreis der Hummels-Schwestern, Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen Cathy Hummels, die ihren Schwager anzeigt, sowie der Vorstoß des BaWü-Innenministers, dass die Polizei die Nationalität von Tätern immer nennen soll.
Weitere aktuelle Berichte
Keim berichtet zudem über einen mutmaßlichen Amoktäter (16), der schon früher Schüler bedroht haben soll, über Ermittlungen im Norden gegen zwei Syrer (19, 21), die weitere Frauen missbraucht haben sollen, sowie über einen DNA-Skandal bei einem Gerichtsprozess gegen einen mutmaßlichen Räuber. In Bayern gab es höchste Alarmstufe, als ein SEK einen Patienten im Rollstuhl aus einer Klinik holte. Ein neuer Schockfall in Nürnberg betrifft Syrer, die junge Frauen (15, 18) unter Drogen gesetzt und missbraucht haben sollen.



