BMW-Absatz schrumpft wegen schwachen China-Geschäfts um vier Prozent
BMW-Absatz schrumpft um vier Prozent

BMW hat im ersten Halbjahr 2026 weltweit rund 1,15 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert, ein Minus von gut vier Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Der Dax-Konzern aus München gab am Freitag bekannt, dass insbesondere das schwächelnde China-Geschäft die Verkaufszahlen belastet hat.

Starker Einbruch in China

Allein im zweiten Quartal brachen die Auslieferungen in der Volksrepublik um gut 30 Prozent ein. Dieser Rückgang konnte durch Zuwächse in anderen Regionen nicht kompensiert werden. In den USA stiegen die Auslieferungen um mehr als vier Prozent und übertrafen damit den Gesamtmarkt. In Europa legte BMW um 5,4 Prozent zu.

Elektroautos als Wachstumstreiber

In Europa profitiert BMW von der stark steigenden Nachfrage nach Elektrofahrzeugen. Im zweiten Quartal lieferte der Autobauer 116.807 vollelektrische Fahrzeuge der Marken BMW und Mini aus, ein Plus von 5,2 Prozent. Der BMW iX3 trug maßgeblich zu diesem Wachstum bei.

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