BMW streicht weltweit 8000 Stellen – Abbau in Deutschland freiwillig
BMW streicht 8000 Stellen – freiwilliger Abbau in DE

Der Münchner Automobilkonzern BMW plant einen massiven Stellenabbau: Weltweit sollen rund 8000 Arbeitsplätze gestrichen werden. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Unternehmenskreisen.

Freiwilliger Abbau in Deutschland

In Deutschland setzt BMW dabei auf natürliche Fluktuation sowie ein Abfindungsprogramm auf freiwilliger Basis. Mitarbeiter, die das Unternehmen verlassen möchten, können entsprechende Angebote nutzen. „Der Stellenabbau soll sozialverträglich und ohne betriebsbedingte Kündigungen erfolgen“, hieß es aus Kreisen des Konzerns. Details zu den genauen Abfindungskonditionen wurden nicht bekannt gegeben.

Hintergrund des Stellenabbaus

Die Ankündigung kommt in einer schwierigen Phase für die Automobilbranche. Hohe Investitionen in die Elektromobilität, schwankende Absatzzahlen und der zunehmende Wettbewerb aus China setzen die Hersteller unter Druck. BMW hatte zuletzt seine Elektroauto-Offensive verstärkt, aber auch die Kosten in den Fokus gerückt. Der Stellenabbau betrifft weltweit alle Bereiche, wobei genaue regionale Verteilungen noch nicht veröffentlicht wurden.

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Auswirkungen auf den Standort München

Der Hauptsitz in München sowie die deutschen Werke dürften besonders betroffen sein. Allerdings betont der Konzern, dass man auf betriebsbedingte Kündigungen verzichten wolle. Betriebsrat und Gewerkschaften stehen noch in Verhandlungen über die genauen Modalitäten. Branchenexperten rechnen mit weiteren Sparmaßnahmen in der deutschen Automobilindustrie.

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