Nach der 0:2-Niederlage der französischen Nationalmannschaft gegen Spanien bei der WM gab es für Präsident Emmanuel Macron zumindest einen kleinen Trost: einen neuen Dienstwagen. Der DS Nº7 Élysée, ein vollelektrischer SUV, ist ab sofort die offizielle Staatskarosse des französischen Präsidenten.
Tradition der DS-Staatskarossen
Seit mehr als 60 Jahren setzen Frankreichs Präsidenten auf Fahrzeuge des Premium-Herstellers DS. Bereits im Mai 2025 war Macron der erste Staatschef weltweit mit einem vollelektrischen Dienstwagen, dem DS N°8 Présidentielle – ebenfalls ein SUV. Der neue DS Nº7 Élysée führt diese Tradition fort und unterstreicht die französische Eleganz auf vier Rädern.
Besondere Details des DS Nº7 Élysée
Der Kühlergrill des neuen Dienstwagens leuchtet in den Farben der französischen Nationalflagge: Blau, Weiß und Rot. Außen und innen ist das Fahrzeug in einem dunklen Blau gehalten, das die französische Eleganz betont. Am Heck befindet sich zudem eine Mini-Flagge. Der Radstand des Nº7 Élysée wurde um 25 Zentimeter verlängert, was dem Präsidenten auf der Rückbank mehr Beinfreiheit bietet.
Technische Daten und Panzerung
Die Staatskarosse ist voll gepanzert und mit Allradantrieb ausgestattet. Zwei Elektromotoren leisten zusammen 375 PS und 509 Nm Drehmoment. Die Reichweite beträgt laut DS 679 Kilometer, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 190 km/h abgeregelt. Im Vergleich dazu fährt Bundeskanzler Friedrich Merz einen Mercedes S680 Guard mit Zwölfzylinder-Verbrenner und 612 PS. Macrons DS Nº7 Élysée wirkt dagegen exotischer, bietet aber moderne Elektromobilität.
Premiere am Nationalfeiertag
Seinen ersten offiziellen Auftritt hatte der neue DS am französischen Nationalfeiertag, dem 14. Juli – dem Tag des WM-Ausscheidens von Frankreich. Der DS Nº7 Élysée ist somit nicht nur ein Symbol für französische Ingenieurskunst, sondern auch ein Trostpreis für den enttäuschenden WM-Ausgang.



