Karls Erdbeerhof: Gründer Dahl über kreative Ideen und Erdbeerpreise
Karls-Erdbeerhof-Gründer: Kreativität kennt keine Grenzen

Robert Dahl, der Gründer von Karls Erdbeerhof, hat aus einem einfachen Erdbeerhof eine erfolgreiche Freizeitparkmarke gemacht. Im Gespräch mit dem Tagesspiegel verrät er, wie Kreativität und ungewöhnliche Ideen seinen Erfolg prägen.

Kreativität ohne Grenzen

In seinem Erlebnispark in Elstal können Besucher in den „Erdbeerhüpfer“ steigen, Erdbeerdöner essen oder die Sprüche der Klo-Mann-Figur hören. Auf die Frage, ob es auch Ideen gebe, die als Quatsch abgelehnt werden, antwortet Dahl: „Wir werden von allen Seiten mit Vorschlägen bombardiert. Aber mir fällt gerade nichts ein, was richtig schiefging.“ Er räumt jedoch ein, dass manches zunächst nach Unsinn aussah, sich dann aber als erfolgreich erwies.

Die Erdbeerwurst als Beispiel

Ein Beispiel dafür ist die Erdbeerwurst. Vor vielen Jahren entwickelte ein Metzger dieses Produkt, doch Dahl und sein Team lehnten zunächst ab. Der Metzger ließ nicht locker und bat: „Bitte lasst mich das wenigstens einmal ausprobieren, auf eigenes Risiko.“ Heute, zehn Jahre später, wird die Erdbeerwurst immer noch verkauft.

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Im Interview spricht Dahl auch über aktuelle Herausforderungen wie die steigenden Erdbeerpreise, den Mangel an Erntehelfern und den Einsatz von Pflückrobotern. Trotz aller Schwierigkeiten bleibt er optimistisch und setzt weiterhin auf innovative Ideen.

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