Volks-ETF wird billiger: So profitieren Sparer von der Gebührensenkung
Volks-ETF wird billiger: So profitieren Sparer

Während an der Börse alle auf KI-Aktien und den Ölpreis schauen, passiert im Hintergrund etwas, das für Ihren Geldbeutel viel wichtiger sein kann: Der beliebteste Welt-ETF der Deutschen wird deutlich günstiger. Anhand einer Modellrechnung über Jahrzehnte zeigt BILD, wie aus nur fünf Basispunkten Unterschied mehr als 10.000 Euro werden und warum hohe Gebühren Sie im Extremfall um Hunderttausende Euro Rendite bringen.

Was bedeutet die Senkung für Ihren Sparplan?

Die Reduzierung der jährlichen Kosten von beispielsweise 0,20 Prozent auf 0,15 Prozent mag auf den ersten Blick gering erscheinen. Doch bei einem langfristigen Sparplan über 30 Jahre mit einer monatlichen Rate von 200 Euro und einer angenommenen jährlichen Rendite von 7 Prozent können aus diesen fünf Basispunkten über 10.000 Euro mehr Endvermögen resultieren. Laut Finanz-Journalist Holger Zschäpitz zeigt dies, wie entscheidend selbst kleine Gebührenunterschiede auf lange Sicht sind.

Hohe Gebühren fressen Rendite

Im Extremfall können zu hohe Kosten Hunderttausende Euro an Rendite kosten. Ein ETF mit 1,5 Prozent jährlichen Gebühren würde bei gleicher Sparrate und Laufzeit rund 200.000 Euro weniger erwirtschaften als ein günstiger Indexfonds. Die Senkung des Volks-ETF ist daher ein wichtiger Schritt für Anleger, die langfristig Vermögen aufbauen möchten.

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