Brandenburg plant Abbau unnützer Bürokratie für Gastroküchen
Brandenburg: Bürokratieabbau für Gastroküchen geplant

Die Regierungskoalition aus SPD und CDU in Brandenburg plant, unnötige Berichtspflichten zu streichen, um die Wirtschaft von überflüssiger Bürokratie zu entlasten. Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat den Bürokratieabbau zu einem seiner wichtigsten Themen erklärt. In dieser Woche sollen grundsätzliche Entscheidungen dazu getroffen werden.

Unterstützung aus der Gaststätten-Branche

Besonders die Gaststätten-Branche begrüßt die Initiative. Viele Gastronomen klagen über zu viele Regeln und Berichtspflichten, die sie von ihrer eigentlichen Arbeit abhalten. Die Koalition will nun prüfen, welche Vorschriften in Gastroküchen abgeschafft oder vereinfacht werden können.

Konkrete Vorschläge liegen vor

Bereits im Vorfeld wurden verschiedene Vorschläge eingebracht. Dazu gehören unter anderem die Abschaffung von doppelten Dokumentationspflichten und die Vereinfachung von Hygienevorschriften. Ziel ist es, den Verwaltungsaufwand für Unternehmen zu reduzieren, ohne die Qualität und Sicherheit zu gefährden.

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Die Landesregierung hofft, dass der Bürokratieabbau einen positiven Effekt auf die Wirtschaftsentwicklung in Brandenburg haben wird. Insbesondere kleine und mittlere Betriebe sollen entlastet werden.

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