GilletteLabs BODY + INTIMATE: Warum gute Rasur beim Sport mehr ist als Kosmetik
GilletteLabs BODY + INTIMATE: Rasur als Sportvorbereitung

Beim HYROX, einem Fitness-Wettkampf aus Laufstrecken und Kraftstationen, überlässt kaum jemand etwas dem Zufall. Schon vor dem Start des GilletteLabs HYROX Berlin in der Halle des Tempelhofer Flughafens ist die Spannung spürbar: Schuhe werden fest geschnürt, Trinkflaschen aufgefüllt, Schultern gekreist und Uhren kontrolliert. Manche Athleten wirken hochkonzentriert, andere suchen noch einmal den Blickkontakt zur Trainingsgruppe. Berlin zeigt an diesem Tag viele Gesichter des Sports – ehrgeizig, nervös und bestens vorbereitet. Insgesamt 35.000 Athletinnen und Athleten an acht Race Days machen dieses Event zum längsten in der Geschichte von HYROX in Europa.

Körperrasur als Teil der Wettkampfvorbereitung

In diesem Umfeld diskutieren zwei Fachleute über Körperrasur – nicht als nebensächliche Badezimmerroutine, sondern als Bestandteil einer optimalen Trainingsvorbereitung. Beim GilletteLabs BODY-Talk mit Doc Felix und Dr. Florian Cop geht es an diesem Samstag um mehr als nur Klingen und Pflegeprodukte. Im Fokus stehen Körpergefühl, Hautkomfort und die Frage, was Vorbereitung vor einem Wettkampf eigentlich bedeutet.

Auf der Bühne sitzen zwei Männer, die das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten: Doc Felix, Arzt und Medfluencer, spricht über Körperbewusstsein, Selbstfürsorge und den Einfluss kleiner Störfaktoren auf das Wohlbefinden. Dr. Florian Cop, Senior Scientist bei Gillette und Mitentwickler der neuen GilletteLabs BODY + INTIMATE Linie, erläutert, warum Körperrasur technisch anspruchsvoller ist, als viele vermuten. Beide kommen zu einem ähnlichen Schluss: Wer sich beim Sport wohlfühlt, kann sich besser auf die bevorstehende Herausforderung konzentrieren.

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Denn wer schon einmal mit gereizter Haut, kleinen Schnitten oder eingewachsenen Haaren trainiert hat, weiß: Solche Störfaktoren können nerven – besonders wenn Kleidung eng sitzt, Schweiß hinzukommt und jede Bewegung Reibung erzeugt.

Warum Körperrasur andere Anforderungen stellt

Viele Männer verwenden für die Körperrasur Produkte, die eigentlich für das Gesicht konzipiert sind. Der wichtigste Gedanke des Panels lautet daher: Körperhaut unterscheidet sich deutlich von Gesichtshaut. Sie reagiert empfindlicher, benötigt mehr Aufmerksamkeit und ist nicht überall leicht zu erreichen. Auch die Haare sind anders: Körperhaare sind oft länger, lockiger und dicker als Barthaare. Was im Gesicht funktioniert, ist am Körper nicht automatisch die beste Lösung.

Dr. Florian Cop beschreibt diese Unterschiede aus Sicht der Produktentwicklung. Bei der Körperrasur geht es nicht allein um ein glattes Ergebnis. Entscheidend sind Kontrolle, Schutz und Handhabung. Unter der Dusche wird dies besonders deutlich: nasse Hände, glatte Haut, schwierige Winkel. Wer Brust, Achseln, Rücken oder empfindliche Bereiche rasiert, benötigt ein Werkzeug, das nicht nur schneidet, sondern sich kontrolliert führen lässt.

An diesem Punkt kommt GilletteLabs BODY + INTIMATE ins Spiel. Der neue Rasierer, der unter anderem von Cop speziell für die Körper- und Intimrasur entwickelt wurde, ist seit April im Handel erhältlich. Die Entwicklung dauerte mehrere Jahre. Er soll typische Probleme wie Irritationen, Schnitte oder eingewachsene Haare reduzieren – nicht als medizinisches Versprechen, sondern als technische Antwort auf ein alltägliches, anspruchsvolles Thema: Körperpflege in Routinen, Performance und Männergesundheit einzubetten.

Was hinter dem 3-fach Schutzsystem steckt

Um dies zu erreichen, wurde das Klingensystem des neuen BODY + INTIMATE Rasierers mit einem 3-fach Schutzsystem ausgestattet: einem Schutzelement gegen Irritationen, einem Schutzelement gegen eingewachsene Haare und einem langanhaltenden Gleitstreifen. Der ergonomische Griff ist so gestaltet, dass er auch unter der Dusche bei nassen Händen optimalen Grip und maximale Kontrolle bietet.

Dr. Florian Cop hält den Rasierer in der Hand, der deutlich kleiner ist als andere Körperrasierer. Die Klingen liegen weiter auseinander als bei klassischen Mehrklingenrasierern, um längere Körperhaare besser zu erfassen und die Klingen leichter auszuspülen. Der Gleitstreifen reduziert die Reibung zwischen Haut und Klinge. Kleine Strukturen am Rasierkopf schützen die Haut zusätzlich und machen die Rasur angenehmer.

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Vorbereitung beginnt nicht erst am Start

Doc Felix lenkt den Blick wieder vom Produkt zurück zum Körper. Vorbereitung, so seine Botschaft, ist mehr als Warm-up, Ernährung und mentale Einstellung. Auch die Haut gehört zu dem Körper, der beim Sport belastet wird. Ist sie gereizt, kann das ablenken. Fühlt sie sich gut an, fällt sie im besten Fall gar nicht auf.

Während des Gesprächs laufen Athletinnen und Athleten, ziehen Schlitten, tragen Gewichte, rudern und springen. Die Belastung ist direkt, körperlich und wiederholend. Kleidung reibt, Schweiß läuft, wummernde Bässe dröhnen aus den riesigen Lautsprechern. Bei solchen Belastungen und 32 Grad Celsius Außentemperatur zählt nicht nur die Stärke. Es zählt auch ein positives Körpergefühl und die Fähigkeit, sich frei von Störfaktoren wie gereizter oder juckender Haut auf die sportliche Herausforderung zu konzentrieren.

Körperbewusstsein ohne Vorschrift

Ein schöner Punkt des Talks ist, dass er nicht in die alte Richtung kippt: Männer müssten sich rasieren, um gepflegt, sportlich oder selbstbewusst zu wirken. Das wäre zu schlicht und falsch. Körperbehaarung bleibt eine persönliche Entscheidung. Jeder Mann entscheidet selbst, was zu ihm, seinem Alltag und seinem Körpergefühl passt, so Cop. Doch egal, welche Intimfrisur bevorzugt wird: Sicherheit und Kontrolle sind Männern mit Abstand am wichtigsten bei der Körper- und Intimrasur. Daher wurden bei dem neuen GilletteLabs BODY + INTIMATE Rasierer nicht nur die Klingen revolutioniert, sondern auch der Griff. Denn wer unter der Dusche steht, hat nasse Hände. Wer schwer erreichbare Stellen rasiert, braucht einen anderen Winkel. Wer empfindliche Bereiche pflegt, will nicht rutschen, drücken oder mehrfach über dieselbe Stelle gehen müssen.

Der neue ergonomische Griff des GilletteLabs BODY + INTIMATE Rasierers ist auf sichere Führung und Kontrolle ausgelegt, betont Cop. Das klingt unspektakulär, ist aber bei der Körperrasur zentral. Denn anders als im Gesicht sieht man nicht jeden Bereich gleich gut. Der Bewegungsradius ist größer, die Hautpartien unterscheiden sich, und Fehler fallen schneller unangenehm auf.

Bei stärkerer Behaarung empfiehlt es sich, erst zu trimmen, dann zu schäumen und anschließend zu rasieren. Die GilletteLabs BODY + INTIMATE 2-in-1 Rasier- und Reinigungscreme bringt Dr. Florian Cop als Ergänzung ins Spiel. Sie soll das Gleiten verbessern und die Haut während der Rasur unterstützen.

Hautkomfort zählt im Sport mehr, als man denkt

Unsere Haut erfährt beim Sport einen Teil der Belastung. Sie schwitzt, reibt an Kleidung, reagiert auf Druck und Bewegung. Ist sie gereizt, wird sie zur Ablenkung. Bleibt sie ruhig, denkt kaum jemand über sie nach. Beim GilletteLabs HYROX Berlin wurde auf der Main Stage beim BODY-Talk genau darüber gesprochen: wie moderne Performance-Routinen heute aussehen und dass Vorbereitung für viele Männer längst über Training und Ernährung hinausgeht.

Im Gespräch zwischen Doc Felix und Dr. Florian Cop wurde deutlich, dass Körperpflege für sportlich aktive Männer nicht nur eine kosmetische Frage ist, sondern eng mit Komfort, Körpergefühl und Selbstfürsorge verbunden sein kann.