Potsdam: 250-Kilo-Bombe entschärft – 6500 Menschen evakuiert
Potsdam: 250-Kilo-Bombe entschärft – 6500 evakuiert

In der Potsdamer Innenstadt ist eine 250 Kilogramm schwere Weltkriegsbombe erfolgreich entschärft worden. Wie die Stadtverwaltung mitteilte, verlief die Evakuierung der betroffenen Gebiete reibungslos und ohne Zwischenfälle. Der Sperrkreis um den Fundort ist jedoch noch nicht aufgehoben worden.

Hintergründe der Evakuierung

Am Morgen wurden große Teile der Innenstadt evakuiert, um die Entschärfung der Bombe zu ermöglichen. Rund 6500 Menschen mussten ihre Wohnungen verlassen. Der Hauptbahnhof war komplett gesperrt, ebenso der Landtag, die Staatskanzlei, Hotels, Pflegeheime und mehrere Museen. Der Radius des Sperrkreises betrug 700 Meter rund um den Fundort am Freizeitbad blu.

Entschärfung erfolgreich

Die Experten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes konnten die Bombe entschärfen. Eine Sprecherin der Stadtverwaltung erklärte, dass noch geprüft werden müsse, ob am Fundort weitere Gefahren bestehen. Daher bleibt der Sperrkreis vorerst bestehen. Die Bürger werden gebeten, die Absperrungen weiterhin zu respektieren.

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Betroffene Einrichtungen

Neben Wohngebäuden waren auch öffentliche Einrichtungen von der Evakuierung betroffen. Der Landtag und die Staatskanzlei mussten geräumt werden, ebenso mehrere Hotels und Pflegeheime. Der Hauptbahnhof war für den gesamten Vormittag gesperrt, was zu erheblichen Beeinträchtigungen im Nah- und Fernverkehr führte.

Weitere Maßnahmen

Die Stadtverwaltung arbeitet daran, den Sperrkreis so schnell wie möglich aufzuheben. Eine abschließende Gefahrenbewertung wird durchgeführt. Sobald Entwarnung gegeben werden kann, werden die Anwohner informiert. Die Behörden danken der Bevölkerung für ihr Verständnis und ihre Kooperation.

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