Reizgas an Gymnasium in Donaueschingen: 30 bis 50 Schüler verletzt
Reizgas an Gymnasium: 30 bis 50 Schüler verletzt

Am Fürstenberg-Gymnasium in Donaueschingen (Schwarzwald-Baar-Kreis) sind am Morgen 30 bis 50 Schüler durch versprühtes Reizgas verletzt worden. Polizei und Feuerwehr rückten nach einem Notruf um kurz vor 10.00 Uhr mit einem Großaufgebot aus. Das Reizgas wurde in einem Biologiesaal versprüht. Die genaue Substanz ist noch unklar, die Polizei geht jedoch von Pfefferspray aus.

Schule evakuiert – Unterricht abgesagt

Die Schule wurde nach dem Vorfall evakuiert. Alle verletzten Schüler erlitten nur leichte Verletzungen, vor allem Atembeschwerden. Nach der Räumung wurde das Gebäude wieder freigegeben, der Unterricht jedoch für den Tag beendet. Alle Schüler wurden nach Hause geschickt.

Ein Polizeisprecher sagte: „Wir gehen derzeit von Pfefferspray aus. Die Ermittlungen zur genauen Substanz und zum Täter laufen.“ Die Polizei sucht nach Zeugen.

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Hintergründe noch unklar

Wie das Reizgas in den Biologiesaal gelangte und wer dafür verantwortlich ist, wird derzeit ermittelt. Die Beamten haben die Ermittlungen aufgenommen. Das Fürstenberg-Gymnasium bleibt bis auf Weiteres geschlossen.

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