Berlins Bürgermeister Kai Wegner tritt nach Blackout-Lüge zurück
Kai Wegner tritt nach Blackout-Lüge zurück

Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner ist mit einer peinlichen Selbstlob-Rede als Spitzenkandidat zurückgetreten. Zu den Lügenvorwürfen sagte er, er habe sich in der Sache nichts vorzuwerfen. BILD-Chefreporter Hans-Jörg Vehlewald und Thomas Kausch analysieren die Rede.

Wegners Rückzug im Video

In einem Video, das am 10. Juli 2026 um 17:07 Uhr veröffentlicht wurde, erklärte Wegner seinen Rücktritt. Die Ansprache machte viele fassungslos: „Da fiel mir die Kinnlade runter“, kommentierte ein Zuschauer.

Der Blackout-Vorfall

Wegner hatte zuvor zugegeben, am Samstag zwischen 13 und 14 Uhr eine Stunde Tennisspielen gewesen zu sein, was als „Blackout-Lüge“ bezeichnet wurde. Auf Nachfrage eines BILD-Reporters sagte er vor drei Tagen noch etwas anderes.

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Die Affäre um Wegners Aussagen und seinen Rücktritt hat in Berlin für Aufsehen gesorgt. Der Regierende Bürgermeister stand seit Wochen in der Kritik, nachdem er zunächst einen Stromausfall in der Stadt fälschlicherweise als Grund für sein Fernbleiben von wichtigen Terminen angegeben hatte.

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