Kellerbrand in Berlin-Hellersdorf: 17 Personen notärztlich betreut
Kellerbrand in Berlin: 17 Personen notärztlich betreut

In der Nacht zu Samstag ist in einem fünfgeschossigen Wohnhaus an der Hellersdorfer Promenade in Berlin-Hellersdorf ein Kellerbrand ausgebrochen. Die Berliner Feuerwehr rückte nach mehreren Notrufen an und versorgte insgesamt 17 Personen notärztlich an der Einsatzstelle. Verletzt wurde nach Angaben der Feuerwehr niemand.

Brandherd und Löscharbeiten

Im Keller des Gebäudes brannte eine geringe Menge Gerümpel. Die Feuerwehr löschte das Feuer mit einem Strahlrohr vom Inneren des Gebäudes aus. Da sich Rauch im Treppenraum ausgebreitet hatte, waren umfangreiche Kontroll- und Belüftungsmaßnahmen erforderlich. Ein Drucklüfter wurde zur Entrauchung eingesetzt. Insgesamt kamen acht Atemschutzgeräte zum Einsatz.

Rettung und Betreuung der Bewohner

Acht Bewohnerinnen und Bewohner wurden von den Einsatzkräften mit Brandfluchthauben aus ihren Wohnungen ins Freie geführt. An der Einsatzstelle wurden insgesamt 17 Personen notärztlich gesichtet und rettungsdienstlich betreut. Die Feuerwehr betonte, dass niemand verletzt wurde.

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Ermittlungen und Einsatzkräfte

Nach Abschluss der Brandbekämpfungs- und Kontrollmaßnahmen übergaben die Kräfte die Einsatzstelle zur Ermittlung der Brandursache an die Polizei. Sowohl Schutz- als auch Kriminalpolizei waren vor Ort. Im Einsatz standen 38 Kräfte mit vier Lösch- und Hilfeleistungsfahrzeugen – darunter eines der Freiwilligen Feuerwehr –, einer Drehleiter, drei Rettungswagen, einem Notarzteinsatzfahrzeug, einem Sonderfahrzeug sowie einem Führungsdienst.

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