Kettensägenkunst bei den Landesmeisterschaften der Waldarbeiter
Bei den Landesmeisterschaften der Waldarbeiter treten Kettensägenkünstler an, um mit ihren Maschinen kunstvolle Skulpturen zu schaffen. Die Kolumne von Barbara Supp beleuchtet die Faszination dieses Sports und was er über unser Verhältnis zum Wald verrät.
Die Magie des Wrrrrmmm
Männer mit lauten Maschinen – das ist das Bild, das viele mit Kettensägen verbinden. Doch bei den Wettbewerben zeigt sich eine andere Seite: kühne Linien und federleichte Details entstehen unter den Händen der Künstler. Die Motorengeräusche werden zur Musik, die den Arbeitsrhythmus vorgibt.
Einblicke in den Motorsägensport
Die Landesmeisterschaften ziehen Teilnehmer aus der ganzen Region an. Sie messen sich in Disziplinen wie Schnelligkeit, Präzision und Kreativität. Der Wettbewerb ist nicht nur ein Spektakel, sondern auch ein Spiegel unserer Beziehung zur Natur und zum Wald.
Fazit: Mehr als nur Lärm
Die Kolumne zeigt, dass hinter dem ohrenbetäubenden Lärm der Kettensägen eine tiefe Verbundenheit mit dem Wald steckt. Die Künstler verstehen ihr Handwerk als eine Form der Wertschätzung für das Material Holz und die Natur.



