Potsdamer Klinikum setzt Zeichen für Vielfalt
Das Klinikum Ernst von Bergmann (EvB) in Potsdam ist der Initiative „Charta der Vielfalt“ beigetreten. Dies gab das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt. Mit dem Beitritt bekennt sich das Klinikum „nun noch sichtbarer zu einer offenen, wertschätzenden und diskriminierungsfreien Unternehmenskultur“, wie es in der Ankündigung heißt.
„In unserem Klinikum arbeiten Menschen aus vielen Ländern, Kulturen und Lebenswelten zusammen. Diese Vielfalt ist eine große Stärke unseres Hauses“, erklärte Tomislav Gmajnic, Sprecher der Geschäftsführung des Klinikums Ernst von Bergmann. Es handle sich um ein bewusstes Bekenntnis zu einer Unternehmenskultur, in der Unterschiedlichkeit nicht nur akzeptiert, sondern als Bereicherung verstanden werde.
Teil eines großen Netzwerks
Mit dem Beitritt schließt sich das Klinikum dem größten Netzwerk für Diversity und Vielfalt in der Arbeitswelt an. Diesem gehören bereits mehr als 6000 Einrichtungen mit über 15 Millionen Beschäftigten an. Ziel der Initiative ist es, Vielfalt in Organisationen zu fördern und allen Menschen unabhängig von Herkunft, Geschlecht, Alter, Religion, Weltanschauung, Behinderung, sexueller Identität oder sozialem Hintergrund gleiche Chancen und Wertschätzung zu ermöglichen, so das EvB.
Die Charta der Vielfalt ist eine bundesweite Initiative, die sich für die Anerkennung und Förderung von Diversität in der Arbeitswelt einsetzt. Unternehmen und öffentliche Einrichtungen, die die Charta unterzeichnen, verpflichten sich, eine Unternehmenskultur zu schaffen, die von Respekt und Wertschätzung geprägt ist. Das Klinikum Ernst von Bergmann möchte mit diesem Schritt ein deutliches Zeichen setzen und seine Haltung zur Vielfalt nach außen tragen.



