Giorgia Meloni: Seit einem Monat rauchfrei
Beim G7-Gipfel in Italien hat Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni überraschend ein persönliches Detail preisgegeben: Sie ist seit einem Monat rauchfrei. In einer lockeren Gesprächsrunde sagte sie „Arrivederci“ zur Zigarette und erklärte, dass sie den Schritt aus gesundheitlichen Gründen gewagt habe.
Die 47-Jährige, die für ihre politische Härte bekannt ist, zeigte sich bei dem Treffen der Staats- und Regierungschefs der sieben führenden Industrienationen von einer privaten Seite. „Es war nicht einfach, aber ich habe es geschafft“, so Meloni. Sie betonte, dass der Verzicht auf Tabak ein wichtiger Beitrag zu ihrer Gesundheit sei.
Die Enthüllung sorgte für positive Reaktionen unter den Teilnehmern. Auch andere Gipfelteilnehmer nutzten die Gelegenheit, um über persönliche Erfahrungen mit dem Rauchstopp zu sprechen. Meloni selbst scherzte, dass sie nun hoffe, andere zum Nachahmen zu inspirieren.
Der G7-Gipfel, der in diesem Jahr unter italienischem Vorsitz stattfindet, befasst sich neben globalen Krisen auch mit Gesundheitspolitik. Melonis Ankündigung passt in dieses Thema und zeigt, dass auch Spitzenpolitiker mit alltäglichen Herausforderungen wie dem Rauchstopp kämpfen.
Italien hat eine der höchsten Raucherquoten in Europa. Melonis Schritt könnte daher eine Signalwirkung haben. Ob sie dauerhaft rauchfrei bleibt, wird sich zeigen – fürs Erste genießt sie ihren Erfolg.



