Millionärstochter in Südafrika gestorben: Kein Verbrechen
Millionärstochter in Südafrika: Kein Verbrechen

Kein Verbrechen: Anwälte klären Todesursache von Millionärstochter in Südafrika

Die Familie des Hamburger Reeders Eberhart von Rantzau hat Gewissheit über die Todesumstände seiner Tochter Caroline. Die 26-Jährige war am 1. Juni auf der Leeuwfontein-Jagsfarm der Familie nahe Lephalale in Südafrika gestorben. Zunächst war unklar, was passiert war. Nun haben die Anwälte der Familie, darunter der bekannte Medienanwalt Christian Schertz, ein Schreiben veröffentlicht, das die Hintergründe erläutert.

Demnach hatte sich der Finanzmanager des Jagdanwesens bereits am 31. Mai das Leben genommen. Einen Tag später, am 1. Juni 2026, nahm sich auch Caroline von Rantzau auf derselben Farm das Leben. Die Anwälte betonen ausdrücklich, dass es keinen Verdacht auf ein Verbrechen gebe. Die Familie arbeite uneingeschränkt mit den südafrikanischen Polizeibehörden zusammen.

Derzeit warte man auf die Obduktionsberichte und den Abschluss der polizeilichen Ermittlungen. „Daher ist die Familie zum jetzigen Zeitpunkt nicht in der Lage, weitere Stellungnahmen abzugeben“, heißt es in dem Schreiben weiter. Im Namen ihrer Mandanten bitten die Anwälte darum, die Privatsphäre der Familie von Rantzau zu respektieren.

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Hintergrund: Caroline von Rantzau

Caroline von Rantzau war die Tochter des Hamburger Reeders Eberhart von Rantzau. Sie war zum Zeitpunkt ihres Todes 26 Jahre alt. Die Familie besitzt die Leeuwfontein-Jagsfarm in Südafrika, auf der sich die Tragödie ereignete.

Hinweis der Redaktion

Aufgrund der hohen Nachahmerquote berichten wir in der Regel nicht über (mögliche) Suizide oder Suizidversuche, außer sie erfahren durch die Umstände besondere Aufmerksamkeit. Wenn Sie selbst unter Stimmungsschwankungen, Depressionen oder Suizidgedanken leiden oder Sie jemanden kennen, der daran leidet, können Sie sich bei der Telefonseelsorge helfen lassen. Sie erreichen sie telefonisch unter 0800/111-0-111 und 0800/111-0-222 oder im Internet auf www.telefonseelsorge.de. Die Beratung ist anonym und kostenfrei, Anrufe werden nicht auf der Telefonrechnung vermerkt.

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