Unions-Fraktionschef Jens Spahn und sein Ehemann Daniel Funke sind Eltern geworden. Ihr Sohn Georg kam in den USA zur Welt und wurde von einer Leihmutter geboren, wie Spahn der „Bild“ bestätigte. „Mein Mann ist Papa geworden, und ich mit ihm. Georg ist unser ganzes Glück. Dieses Gefühl lässt sich kaum in Worte fassen“, sagte Spahn der Zeitung.
Freude über die Geburt
Die Geburt von Georg markiert einen besonderen Moment im Leben des Paares, das seit 2017 verheiratet ist. Spahn, der auch Bundesgesundheitsminister a.D. ist, zeigte sich überglücklich über die Familienzuwachs. Die Nachricht wurde von zahlreichen Weggefährten und politischen Kollegen mit Glückwünschen begleitet.
Leihmutterschaft in den USA
Die Leihmutterschaft ist in Deutschland rechtlich stark eingeschränkt, weshalb viele Paare wie Spahn und Funke diesen Weg im Ausland suchen. In den USA ist die kommerzielle Leihmutterschaft in vielen Bundesstaaten erlaubt und rechtlich klar geregelt. Das Paar hatte bereits in der Vergangenheit über den Wunsch nach Kindern gesprochen.
Der genaue Geburtsort und das Datum wurden nicht veröffentlicht, um die Privatsphäre der Familie zu schützen. Spahn betonte, dass Mutter und Kind wohlauf seien. Die Familie freue sich auf die gemeinsame Zeit in Deutschland.



