Ein Tag bei dentheon: Von der Angst zum festen Lächeln in Stunden
Ein Tag bei dentheon: Von der Angst zum festen Lächeln

Ein Tag, der alles verändert: So läuft ein OP-Tag bei dentheon Mönchengladbach

Morgens mit Angst und Unsicherheit in die Praxis – abends mit festen Zähnen nach Hause. Für viele Patienten bei dentheon Mönchengladbach am Dohrweg 25 markiert ein einziger Tag den Beginn eines neuen Lebensgefühls. Hinter ihnen liegen oft Jahre voller Scham, Prothesen-Frust und versteckten Lächelns. Wie ein OP-Tag bei der Premium-Praxisgruppe wirklich abläuft, warum moderne Implantologie heute anders funktioniert, als viele denken – und weshalb die meisten Patienten am Ende sagen: „Ich hätte das viel früher machen sollen.“

7:30 Uhr – Ankommen

Die Praxis ist noch ruhig. Wer für eine Sofortversorgung kommt, ist meist mit Begleitung da – Partner, Tochter oder Sohn. Dieses Detail beruhigt bereits. Niemand kommt allein durch solch einen Tag, und niemand soll es müssen. Im Empfangsbereich gibt es Wasser, Tee und persönliche Worte. Die meisten Patienten erinnern sich später an eines: wie ruhig alle waren, wie wenig Hektik, wie freundlich der Empfang. Es ist dieses Detail, das die Haltung der Gruppe zeigt: Patienten werden wie Gäste in einem hochwertigen Haus empfangen, nicht abgefertigt.

7:45 Uhr – Letzte Vorbereitungen

Im Behandlungsraum wird der Patient von Implantologe Niko Bochlogyros persönlich begrüßt. Die Beratung, 3D-Planung und Voruntersuchungen liegen oft schon Wochen zurück. Jetzt geht es um die letzten Schritte: medizinischer Check, Vitalwerte und Vorbereitung durch das Anästhesie-Team. Die meisten Patienten entscheiden sich für eine Vollnarkose. „Sie zählen ein wenig rückwärts und sind weg, bevor Sie bei sieben sind“, sagen die Anästhesisten. Und genau so erleben es viele.

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8:15 Uhr – Die Operation beginnt

Während der Patient schläft, beginnt der eigentliche Eingriff. Vier bis sechs Straumann-Implantate aus der Schweiz werden präzise im Kiefer verankert, basierend auf der vorherigen digitalen 3D-Planung. Durch spezielle schräge Positionierungen finden die Implantate oft auch dort Halt, wo der Kieferknochen bereits dünner geworden ist. Für den Patienten ist es ein lebensverändernder Moment – für das Team hochpräzise Routine.

11 Uhr – Abformung für die feste Brücke

Sobald die Implantate sitzen, beginnt sofort der nächste Schritt. Noch während der Patient schläft, wird die Abformung für die spätere feste Brücke erstellt und direkt an das hauseigene Meisterlabor weitergegeben. Was anderswo Tage oder sogar Wochen dauern kann, startet hier innerhalb weniger Minuten.

12 Uhr – Aufwachen, erste Eindrücke

Langsam wacht der Patient wieder auf, begleitet vom Anästhesie-Team, ruhig und kontrolliert. Viele Patienten berichten später von einem Gefühl: Überraschung. Überraschung darüber, dass alles schon vorbei ist. Und darüber, wie wenig Schmerzen sie tatsächlich haben. Es gibt Wasser, Ruhe und Zeit zum Erholen. Der schwierigste Teil ist geschafft.

15 Uhr – Anprobe und Feinjustage

Jetzt kommt die neue feste Brücke aus dem hauseigenen Meisterlabor. Sie wird eingesetzt, angepasst und millimetergenau kontrolliert. Kleine Änderungen können sofort vorgenommen werden. Genau das ist der große Vorteil des eigenen Labors: Korrekturen dauern Minuten – nicht Wochen.

17 Uhr – Die Brücke sitzt, dann nach Hause

Für viele Patienten ist es der emotionalste Moment des Tages: der erste Blick in den Spiegel mit festen Zähnen. Manche lachen sofort, manche kämpfen mit Tränen, manche sagen erst einmal gar nichts. Kurz danach geht es nach Hause. Die ersten Tage bleiben ruhig: weiches Essen, Erholung und engmaschige Kontrollen. Doch das Entscheidende ist geschafft. „Der OP-Tag ist nur ein Tag“, sagt Bochlogyros. „Aber er kann ein Wendepunkt sein.“ Denn für viele Patienten beginnt genau an diesem Abend etwas, das sie lange verloren glaubten: neues Selbstvertrauen.

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