Ein tragischer Fall erschüttert Dresden: Ein 30-jähriger Mann steht vor Gericht, dem vorgeworfen wird, sein neun Monate altes Stiefkind Marek getötet zu haben. Die Staatsanwaltschaft geht von Mord aus. Das Motiv soll die Störung während eines Online-Ballerspiels gewesen sein.
Der Angeklagte und seine Widersprüche
Der Beschuldigte, der Bürgergeld bezieht, zeigt sich im Prozess auffällig: Über sein eigenes Leben weiß er angeblich wenig, doch über sein Lieblingsspiel kann er detailreich berichten. Die Frage nach seiner Vergangenheit drängt sich auf, denn bereits früher gab es einen Verdacht auf brutale Gewalt gegen ein Baby.
Die Hintergründe der Tat
Laut Anklage soll der Mann das Kind getötet haben, weil es ihn während des Spielens störte. Die genauen Umstände werden nun vor Gericht geklärt. Die Verteidigung kündigte an, die Vorwürfe zu prüfen.
Brisante neue Hinweise
Im Laufe der Ermittlungen tauchten neue Beweise auf, die das Bild des Angeklagten in ein dunkles Licht rücken. Die Staatsanwaltschaft fordert lebenslange Haft. Der Prozess wird fortgesetzt.



