Brand in Berliner Siedlung: Hund stirbt bei Feuer in Bungalow
Brand in Berliner Siedlung: Hund stirbt bei Feuer

Bei einem Brand in einer Wohnsiedlung im Berliner Ortsteil Müggelheim (Treptow-Köpenick) ist ein Hund ums Leben gekommen. Das Feuer war in einem Bungalow ausgebrochen, wie die Berliner Feuerwehr mitteilte. Nachbarn hatten die Flammen bemerkt und die Einsatzkräfte alarmiert. Menschen befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes nicht im Gebäude, sodass keine Personenschäden zu beklagen waren. Der Hund konnte jedoch nur noch tot geborgen werden.

Löscharbeiten dauerten rund drei Stunden

Die Löscharbeiten gestalteten sich nach Angaben der Feuerwehr teilweise schwierig. Die Einsatzkräfte konnten den Brand jedoch unter Kontrolle bringen und die Arbeiten nach etwa drei Stunden erfolgreich beenden. Zur Höhe des Sachschadens machte die Feuerwehr zunächst keine Angaben. Die Brandursache ist noch unklar und wird von der Polizei ermittelt.

Der Vorfall ereignete sich in einer ruhigen Wohngegend in Müggelheim, einem Ortsteil im Bezirk Treptow-Köpenick. Die Feuerwehr war mit mehreren Fahrzeugen und Einsatzkräften vor Ort. Anwohner wurden gebeten, Fenster und Türen geschlossen zu halten, um sich vor möglicher Rauchentwicklung zu schützen. Nach Abschluss der Löscharbeiten wurde die Entwarnung gegeben.

Breites Pickt-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App für Telegram

Hund als einziges Opfer

Der getötete Hund war das einzige Opfer des Brandes. Die Feuerwehr zeigte sich erleichtert, dass keine Menschen zu Schaden gekommen waren. „Wir sind froh, dass sich keine Personen im Gebäude befanden. Unser Mitgefühl gilt den Besitzern des Hundes“, so ein Sprecher der Berliner Feuerwehr. Die genauen Umstände des Brandes werden nun von der Kriminalpolizei untersucht.

Pickt After-Article-Banner — kollaborative Einkaufslisten-App mit Familien-Illustration