Vor der Urteilsverkündung am 15. Juni rastete Marius Borg Høiby, der älteste Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit, in seiner Zelle aus und musste in die Notaufnahme gebracht werden. Das enthüllte ein interner Bericht der Staatsanwaltschaft, der wenige Stunden nach dem Urteil veröffentlicht wurde.
Vier Jahre Haft für Marius
Das Osloer Amtsgericht verurteilte Marius Borg Høiby am Morgen des 15. Juni wegen zweifacher Vergewaltigung und der Misshandlung seiner Ex-Freundinnen zu vier Jahren Haft. Doch schon vor der Urteilsverkündung kam es hinter Gittern zu einem Vorfall, der selbst die Richter beschäftigte.
Der Ausbruch in der Zelle
Laut dem Bericht rastete Marius in seiner Zelle aus, was zu einem Einsatz des Notaufnahmeteams führte. Die genauen Umstände des Vorfalls sind noch unklar, aber es wird angenommen, dass die psychische Belastung durch das bevorstehende Urteil eine Rolle spielte.
Folgen des Vorfalls
Der Ausbruch könnte Auswirkungen auf Marius' Haftbedingungen haben. Es wird erwartet, dass er nun strengeren Sicherheitsmaßnahmen unterliegt und möglicherweise psychologische Betreuung erhält. Der Vorfall wirft auch Fragen zu seinem Geisteszustand auf.
Weitere Details zu dem Vorfall und seinen Folgen sind in einem BILDplus-Artikel verfügbar.



