Sechs Tote in Stade: Motiv vermutlich Sorgerechtsstreit
Sechs Tote in Stade: Motiv vermutlich Sorgerechtsstreit

Bei der Bluttat in Stade, bei der sechs Menschen ums Leben kamen, geht die Polizei von einem Sorgerechtsstreit als möglichem Motiv aus. Dies gab die Lüneburger Polizeipräsidentin Kathrin Schuol auf einer Pressekonferenz bekannt.

Hintergründe der Tat

Die Tat ereignete sich in der niedersächsischen Stadt Stade. Die Ermittler haben ihre Arbeit aufgenommen und versuchen, die genauen Umstände zu rekonstruieren. Nach Angaben der Polizei gibt es Hinweise, dass ein Sorgerechtsstreit die Ursache für die Gewalttat gewesen sein könnte.

„Wir gehen derzeit von einem Sorgerechtsstreit als Motiv aus“, sagte Schuol. Die Ermittlungen seien noch nicht abgeschlossen, aber diese Spur sei vielversprechend.

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Opfer und Tathergang

Über die Identität der Opfer und den genauen Tathergang machte die Polizei zunächst keine weiteren Angaben. Es wird jedoch berichtet, dass es sich um mehrere Erwachsene und möglicherweise auch Kinder handelt. Die Behörden sind dabei, die Angehörigen zu informieren.

Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vor Ort. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Die Bevölkerung wird gebeten, die Arbeit der Einsatzkräfte nicht zu behindern und sich nicht an Spekulationen zu beteiligen.

Reaktionen und Ausblick

Die Tat hat in der Region Bestürzung ausgelöst. Der Bürgermeister von Stade sprach den Opfern und ihren Familien sein Beileid aus. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, sich zu melden.

Die Ermittlungen werden voraussichtlich noch einige Tage dauern. Die Polizei wird über neue Erkenntnisse informieren, sobald diese vorliegen.

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