Schwerer Busunfall in Uganda: 20 Schulkinder und ein Erwachsener tot
Bei einem schweren Busunfall im Osten Ugandas sind am Donnerstagabend mindestens 20 Schulkinder und ein Erwachsener ums Leben gekommen. Die Polizei bezeichnete den Vorfall als einen der schwersten Verkehrsunfälle des ostafrikanischen Landes in den vergangenen Jahren. Die Ermittlungen zur Unfallursache dauerten an.
Unfall auf Rückreise von den Sipi-Wasserfällen
Die Kinder waren auf der Rückreise von einem Ausflug zu den berühmten Sipi-Wasserfällen in der Region des Mount Elgon, als ihr Bus kippte. Nach Polizeiangaben verlor der Fahrer die Kontrolle über das Fahrzeug, das gegen einen großen Stein am Straßenrand prallte und sich überschlug. Drei Erwachsene und 67 Schulkinder erlitten Verletzungen.
Rotes Kreuz und Medien berichten
Das ugandische Rote Kreuz veröffentlichte Bilder der blutüberströmten Kinderleichen auf der Straße. Auf Aufnahmen ugandischer Medien lag der verunglückte Bus ohne Dach auf der Seite. In sozialen Medien kursierten Berichte, der Bus sei in einem schlechten technischen Zustand gewesen. Eine offizielle Bestätigung dafür gab es zunächst nicht.



