Vorfall in Berlin-Marzahn: Fünf Personen nach Cannabis-Keksen hospitalisiert
In der Nacht zum Sonntag wurden fünf Menschen in Berlin-Marzahn nach dem Verzehr von mit Cannabis versetzten Keksen in Krankenhäuser eingeliefert. Die Betroffenen klagten über Unwohlsein, wie die Feuerwehr mitteilte. Lebensgefahr bestand demnach nicht.
Einsatz in der Marchwitzastraße
Der Rettungsdienst wurde gegen 23:45 Uhr in die Marchwitzastraße alarmiert. Zehn Einsatzkräfte waren vor Ort und versorgten die fünf Personen. Alle wurden zur weiteren Behandlung in umliegende Krankenhäuser gebracht. Weitere Hintergründe zu dem Vorfall waren zunächst nicht bekannt.
Keine Lebensgefahr, aber medizinische Überwachung
Nach Angaben der Feuerwehr bestand bei keinem der Betroffenen Lebensgefahr. Dennoch wurden sie vorsorglich stationär aufgenommen, um mögliche Spätfolgen auszuschließen. Die Polizei ermittelt nun zur Herkunft der Cannabis-Kekse.



