Fünf Monate lang hat die Deutsche Bahn die wichtige ICE-Strecke zwischen Köln und Hagen generalsaniert. Eigentlich sollte danach alles reibungslos laufen. Doch Reisende müssen sich noch bis in den Spätsommer hinein auf Einschränkungen einstellen. Grund ist die Reparatur einer alten Brücke über die Wupper. Nach Angaben der Bahnunternehmen auf dem Portal zuginfo.nrw werde es dadurch „mindestens bis Mitte September“ zu Beeinträchtigungen kommen.
Bahnsprecher kündigt genauere Informationen an
Ein Bahnsprecher erklärte, man werde im Laufe des Tages genauer sagen können, welche konkreten Auswirkungen die Brückenarbeiten für Reisende im Nah- und Fernverkehr haben. Zuvor hatte der WDR über die Verzögerungen berichtet. Die Generalsanierung der Strecke zwischen Köln und Hagen war notwendig geworden, um die Infrastruktur zu modernisieren und Verspätungen zu reduzieren. Nun müssen Fahrgäste jedoch weiterhin mit längeren Reisezeiten und möglichen Umleitungen rechnen.
Auswirkungen auf den Zugverkehr
Die Reparaturarbeiten an der Wupperbrücke betreffen sowohl den Nah- als auch den Fernverkehr. Reisende auf der ICE-Strecke zwischen Köln und Wuppertal müssen mit Verspätungen und Teilausfällen rechnen. Die Bahn empfiehlt, vor Reiseantritt die aktuellen Fahrplaninformationen zu prüfen. Die genauen Einschränkungen sollen noch am selben Tag veröffentlicht werden. Betroffen sind insbesondere Pendler und Fernreisende, die die wichtige Achse zwischen dem Rheinland und dem Ruhrgebiet nutzen.



