Sachsen-Anhalt: Über 3.000 ohne Krankenversicherung
In Sachsen-Anhalt sind offiziell über 3.000 Menschen nicht krankenversichert. Experten warnen vor einer hohen Dunkelziffer und schweren gesundheitlichen Folgen durch verspätete Arztbesuche.
In Sachsen-Anhalt sind offiziell über 3.000 Menschen nicht krankenversichert. Experten warnen vor einer hohen Dunkelziffer und schweren gesundheitlichen Folgen durch verspätete Arztbesuche.
Carola Reimann, Chefin der AOK, erklärt in einem Interview, warum Versicherte trotz eines 15-Milliarden-Defizits nicht stärker belastet werden müssten. Sie fordert die Umsetzung von 66 Sparvorschlägen und sieht sogar sinkende Beiträge als möglich an.
Fast 75 Millionen Deutsche sind gesetzlich krankenversichert, doch das System steht vor dem Kollaps. Ein 66-Punkte-Katalog zeigt Lösungen auf, um die Finanzierung fairer zu gestalten.
Trotz eines 15-Milliarden-Euro-Lochs im Gesundheitssystem sieht AOK-Chefin Carola Reimann Potenzial für sinkende Beiträge. 66 Sparvorschläge sollen das System stabilisieren.
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EmpfohlenEin 15-Milliarden-Euro-Loch bedroht die gesetzlichen Krankenkassen 2027. 66 Sparvorschläge sollen das System retten. AOK-Chefin Carola Reimann erklärt im Interview, warum Beiträge dennoch sinken könnten.
Über 3.000 Menschen in Sachsen-Anhalt sind offiziell ohne Krankenversicherungsschutz. Experten warnen vor einer hohen Dunkelziffer und schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen durch verspätete Arztbesuche.
In Sachsen-Anhalt leben schätzungsweise bis zu einer Million Menschen ohne Krankenversicherung. Die späte Einrichtung einer Anlaufstelle zeigt Versäumnisse im Gesundheitssystem auf.
In Sachsen-Anhalt sind offiziell über 3.000 Menschen nicht krankenversichert. Sie gehen oft zu spät zum Arzt und riskieren schwere Erkrankungen. Experten warnen vor einer hohen Dunkelziffer.
Antonia Meier verlor ihren Partner durch einen Unfall. Nach ihrer psychologischen Bewältigung stufte die private Krankenversicherung sie höher ein. Ein systemisches Problem.
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EmpfohlenDie Gesundheitskommission schlägt ein massives Sparprogramm vor, um Defizite im Gesundheitssystem auszugleichen. Experten erklären, welche Maßnahmen auf Versicherte zukommen und wie sie sich vorbereiten können.
Dutzende Taxifahrer protestieren in Schwerin für bessere Bezahlung von Krankenfahrten. Verhandlungen mit Krankenkassen gescheitert, viele Transporte könnten ab April wegfallen.
Eine Expertenkommission schlägt 66 Maßnahmen vor, um Milliarden im Gesundheitswesen zu sparen. Die Vorschläge stoßen auf breite Kritik, während Bundesgesundheitsministerin Nina Warken auf eine umfassende Reform drängt.
Eine Expertenkommission schlägt Einsparungen von bis zu 42 Milliarden Euro im Gesundheitswesen vor. Während Krankenkassen Beitragsstabilität erwarten, warnen Ärzte und Verbraucherschützer vor Leistungskürzungen und höheren Zuzahlungen.
Die geplante Reform der Krankenkassen wirft viele Fragen auf. Hier finden Sie die wichtigsten Antworten zu den geplanten Änderungen im Gesundheitssystem.
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EmpfohlenEine Gesundheitskommission schlägt Maßnahmen vor, um 40 Milliarden Euro im System zu sparen, ohne Leistungen zu kürzen. Ärzte und Pharmakonzerne könnten betroffen sein.
Eine Regierungskommission schlägt Maßnahmen für bis zu 42 Milliarden Euro Einsparungen im Gesundheitswesen vor. Höhere Zuzahlungen und Zuckersteuer gehören zu den Vorschlägen.
Eine Expertenkommission schlägt drastische Sparmaßnahmen für die Krankenkassen vor. Syriens Übergangspräsident besucht Berlin, während Trump den Iran mit Zerstörung bedroht. Die aktuellen Entwicklungen im Überblick.
Eine Expertenkommission schlägt Maßnahmen zur Sanierung der Krankenversicherung vor, darunter eine Zuckersteuer und höhere Zuzahlungen. Gesundheitsministerin Warken will ein Reformpaket schnüren.
Ralf Hermes von der IKK Innovationskasse schlägt eine Dreiteilung des Gesundheitssystems vor: Feste Monatspauschale, staatliche Grundsicherung und private Zusatzleistungen.
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EmpfohlenEine Mehrheit der Deutschen spricht sich gegen die Abschaffung der beitragsfreien Mitversicherung von Ehepartnern aus. Expertenkommission legt Reformvorschläge vor.
Ab April könnten Taxi-Krankenfahrten in Mecklenburg-Vorpommern wegfallen. Landespolitik fordert rasche Lösung, um Patienten nicht zu belasten. Verhandlungen zwischen Kassen und Taxiverband gescheitert.
Die Finanzierung von Rettungsfahrten in Brandenburg bleibt strittig. Ein Spitzengespräch brachte ein Moratorium, doch eine dauerhafte Lösung steht noch aus.
In Brandenburg sind geplante Gebührenbescheide für Rettungsfahrten vorerst gestoppt. Gesundheitsminister Wilke kündigt nach einem Spitzentreffen eine Zwischenlösung an, während Kommunen und Krankenkassen über die Finanzierung streiten.
Verbraucher sollten prüfen, ob sie noch Nachweise für Gesundheitsmaßnahmen aus 2025 bei ihrer Krankenkasse einreichen können. Sonst verfallen Prämien von mehreren hundert Euro.
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EmpfohlenDie DAK-Gesundheit hat in Bitterfeld ein neues Servicezentrum in der Burgstraße 38 eröffnet. Am Dienstag fand ein Tag der offenen Tür statt, bei dem Besucher die Einrichtung kennenlernen konnten.
In Brandenburg beraten Spitzenvertreter über die Finanzierung von Rettungsfahrten. Cottbus erhebt erstmals Gebühren, während die Koalition kostenfreie Einsätze sichern will.
Brandenburgs Gesundheitsminister Wilke beruft Krisensitzung ein, nachdem Cottbus Gebühren für Rettungseinsätze ankündigte. Die Ersatzkassen zeigen sich verhandlungsbereit.
Lidl und die AOK starten eine innovative Aktion: Kunden erhalten durch sportliche Aktivitäten in Gesundheits-Apps Rabatte auf gesunde Lebensmittel. Der Test läuft zunächst in 210 Filialen in Sachsen und Thüringen.
Die gesetzlichen Krankenkassen verzeichnen ein Plus von 3,5 Milliarden Euro, doch die Beiträge für Versicherte steigen. Experten erklären die Gründe: hohe Kosten, Strukturprobleme und Fehlanreize im Gesundheitssystem.
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EmpfohlenDer Hausärzteverband kritisiert die hohe Zahl gesetzlicher Krankenkassen und fordert Halbierung der Verwaltungskosten. CSU-Politiker drängt auf Zusammenschlüsse.