Vor zwei Jahren in den Ruhestand getreten – und dennoch von Geldsorgen geplagt. Viele Ruheständler kennen dieses Gefühl, wie eine aktuelle Kolumne von Volker Looman im Tagesspiegel zeigt. Der Finanzexperte beschreibt ein Ehepaar, das objektiv betrachtet gut dasteht, aber subjektiv unter finanziellen Ängsten leidet.
Der innere Konflikt im Ruhestand
Das Paar, das seit zwei Jahren pensioniert ist, verfügt über ausreichende Ersparnisse und eine stabile Rente. Trotzdem nagt die Sorge, das Ersparte könnte nicht reichen. „Viele von Ihnen sind reicher, als Sie denken!“, schreibt Looman und appelliert an die Leser, die eigene finanzielle Lage nüchtern zu analysieren. Der Kassensturz soll Klarheit schaffen und Ängste nehmen.
Die Lösung: Ein ehrlicher Kassensturz
Looman empfiehlt, alle Einnahmen und Ausgaben genau gegenüberzustellen. Oft zeige sich, dass die finanzielle Basis stabiler ist als gefühlt. Der Experte betont, dass eine realistische Bestandsaufnahme das Vertrauen in die eigene Altersvorsorge stärken kann. Die Kolumne „Geld. Leben. Looman“ erscheint regelmäßig im Tagesspiegel und bietet praktische Finanztipps.
Leser, die selbst verunsichert sind, sollten einen persönlichen Finanzcheck in Erwägung ziehen. Der Schlüssel liege darin, Ängste durch Fakten zu ersetzen. Denn wie Looman feststellt: Oft sind die finanziellen Sorgen unbegründet.



