Kyiv Biennale in Berlin: Kunst gegen imperiale Machtansprüche
Kyiv Biennale in Berlin: Kunst gegen imperiale Macht

Seit dem russischen Angriffskrieg hat sich die Kyiv Biennale zu einem internationalen Projekt entwickelt. Nun eröffnet sie in Berlin mit der Ausstellung „A Bird That Cannot Land“ in der Auguststraße. Die Kunstwerke setzen sich mit imperialen Machtansprüchen auseinander.

Ein düsterer Saal voller Technologie und Natur

Im düsteren Saal blitzen dicke Röhren, auf denen man Platz nehmen kann, um die Videos an den Wänden zu betrachten. Faszinierende Technologie trifft auf riesige Rentierherden, die durch Tundren ziehen – Landschaften, gezeichnet von der Fossilwirtschaft, Siedler-Kolonialismus und Ausbeutung. Die Ausstellung zeigt Werke, die den Zusammenhang zwischen imperialer Politik und Umweltzerstörung thematisieren.

Ein umfangreiches Rahmenprogramm

Neben der Hauptausstellung bietet die Kyiv Biennale ein vielfältiges Rahmenprogramm mit Diskussionen, Performances und Filmvorführungen. Künstlerinnen und Künstler aus der Ukraine und anderen Ländern reflektieren die Folgen des Krieges und die Rolle der Kunst im Widerstand gegen Machtansprüche.

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Die Ausstellung „A Bird That Cannot Land“ ist ein starkes Zeichen für die internationale Solidarität mit der ukrainischen Kulturszene und ein Appell gegen imperiales Denken. Besucherinnen und Besucher können die Werke bis zum Ende der Biennale in Berlin erleben.

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