Exklusiv: Russische Soldatenfrauen klagen über ausbleibende Todesprämien
Russische Soldatenfrauen: Todesprämien bleiben aus

Exklusiv: Die verzweifelten Klagen russischer Soldatenfrauen über ausbleibende Todesprämien

Eine umfangreiche Recherche der BILD in internen Online-Foren hat aufgedeckt, dass zahlreiche russische Soldatenfrauen und Mütter leer ausgehen, obwohl ihnen hohe Todesprämien versprochen wurden. Präsident Wladimir Putin lockt Männer mit attraktivem Sold und verspricht ihren Familien im Todesfall bis zu 150.000 Euro. Doch die Realität sieht für viele Hinterbliebene bitter aus.

Systematische Verweigerung der Zahlungen

Betroffene berichten, dass ihre Männer oft als vermisst oder sogar als Deserteure geführt werden, was die Auszahlung der Prämien verhindert. Sie rennen von Behörde zu Behörde, sammeln mühsam Beweise, identifizieren Leichen und erhalten dennoch Standardabsagen. Dieses System scheint darauf ausgelegt zu sein, die finanziellen Verpflichtungen des Staates zu umgehen, so die Einschätzung aus den internen Foren.

Interne Dokumente enthüllen Kriegswirtschaft

Die BILD-Recherche stützt sich auf interne Dokumente, die die wahre Natur von Russlands Kriegswirtschaft offenlegen. Sie zeigen, wie Versprechungen an Soldatenfamilien systematisch untergraben werden. Die betroffenen Frauen und Mütter fühlen sich vom Staat betrogen und kämpfen verzweifelt um ihre Rechte.

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Die Geschichten der Hinterbliebenen werfen ein grelles Licht auf die humanitären und finanziellen Missstände im Zusammenhang mit dem Krieg. Die Situation verdeutlicht die tiefen Risse in Russlands sozialem Gefüge während der anhaltenden Konflikte.

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